04.02.2026
NBA kompakt
Boston setzt sich in Dallas durch und übersteht Cooper Flaggs nächste Gala. In Brooklyn entscheiden die Lakers die Partie praktisch schon im ersten Viertel.

Die Boston Celtics haben sich bei den Dallas Mavericks mit 110:100 durchgesetzt. Jaylen Brown führte Boston mit 33 Punkten und 11 Rebounds an, Payton Pritchard steuerte 26 Zähler bei, während die Celtics nach einem ausgeglichenen Start zunehmend Kontrolle übernahmen.
Dallas hielt lange dagegen, getragen von Cooper Flagg, der mit 36 Punkten, neun Rebounds und sechs Assists erneut herausragte. Ein 14:4-Lauf der Celtics zum Ende des dritten Viertels - abgeschlossen durch mehrere Dreier - brachte Boston jedoch auf 86:67 davon. Diesen Rückstand konnten die Mavs nicht mehr schließen, es war ihre fünfte Niederlage in Serie.
Die Los Angeles Lakers ließen den Brooklyn Nets beim 125:109 keine Chance. Los Angeles traf im ersten Viertel 15 seiner 18 Würfe und zog früh auf 45:23 davon, ehe LeBron James direkt zu Beginn des zweiten Abschnitts per And-One weiter nachlegte.
Zur Halbzeit führten die Lakers bereits mit 69:40. LeBron James erzielte 25 Punkte, Luka Doncic 24, Austin Reaves kam bei seinem Comeback auf 15 Punkte in 21 Minuten. Brooklyn, angeführt von Michael Porter Jr. (21 Punkte, 10 Rebounds) und Day’Ron Sharpe (19 Punkte, 14 Rebounds), fand nach dem frühen Rückstand keinen Weg zurück ins Spiel.
Die Detroit Pistons setzten sich zuhause mit 124:121 gegen die Denver Nuggets durch. Cade Cunningham kam auf 29 Punkte und 10 Assists, Jalen Duren lieferte 19 Punkte und 13 Rebounds, Duncan Robinson traf für 20 Zähler.

Detroit legte den Grundstein im zweiten Viertel, das die Pistons mit 37:23 für sich entschieden und zur Pause mit 69:50 führten. Denver verkürzte im Schlussabschnitt noch einmal, Jamal Murray erzielte 32 Punkte, Nikola Jokic 24 Punkte und 15 Rebounds - der letzte Stop und sichere Freiwürfe entschieden die Partie jedoch zugunsten Detroits.
Die Atlanta Hawks gewannen in Miami mit 127:115 und verdarben den Heat die Jubiläumsnacht (20 Jahre seit 2006 Championship). Jalen Johnson lieferte ein Triple-Double mit 29 Punkten, elf Rebounds und elf Assists, CJ McCollum kam von der Bank auf 26 Punkte.
Atlanta übernahm früh die Führung, baute im zweiten Viertel einen Vorsprung von bis zu 21 Punkten auf und ließ Miami nie dauerhaft herankommen. Zwar verkürzten die Heat im dritten Viertel zwischenzeitlich auf fünf Zähler, doch ein später Hawks-Run - inklusive eines Dreiers mit der Sirene - stellte den Abstand vor dem Schlussviertel wieder klar.
Die Philadelphia 76ers setzten sich bei den Golden State Warriors mit 113:94 durch und feierten ihren fünften Sieg in Serie. Rookie VJ Edgecombe führte Philadelphia mit 25 Punkten, sieben Rebounds und sieben Assists an, während Andre Drummond ein Double-Double (12 Punkte, 11 Rebounds) beisteuerte.
Ohne den verletzten Stephen Curry hielt Golden State zunächst dagegen und traf im ersten Viertel acht Dreier, zur Pause lagen die Warriors nur knapp mit 57:58 zurück. Nach dem Seitenwechsel setzte sich jedoch die Tiefe der Sixers durch: Trendon Watford (16 Punkte, 8 Rebounds) und Adem Bona (11 Punkte) gaben wichtige Impulse von der Bank, während die Warriors offensiv abbauten und ihre dritte Heimniederlage in Folge kassierten.
Die New York Knicks feierten mit dem 132:101 in Washington ihren siebten Sieg in Serie. Mikal Bridges erzielte 23 Punkte, Jalen Brunson 21, Karl-Anthony Towns steuerte 19 Punkte und 14 Rebounds bei.
New York führte bereits im ersten Viertel zweistellig und lag zur Pause mit 72:45 vorne. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Josh Hart im dritten Abschnitt brachten die Knicks den Sieg souverän ins Ziel und konnten im Schlussabschnitt früh rotieren.
sgm