basketball-world header logo
    • Basketball Heute
    • Schlagzeilen
    • Videos
    • Wettbewerbe
  • USA
    • NBA
    • WNBA
    • NCAA
  • Deutschland
    • BBL
    • DBBL
    • Pro A
    • BBL Pokal
  • Europa
    • EuroLeague
    • Eurocup
    • Champions League
    • FIBA Europe Cup
  • FIBA World Cup
    • Basketball-WM
    • WM der Frauen in Berlin
  • Sonstiges
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
Partner des kicker.de

    easyCredit BBL Play-offs

    easyCredit BBL Play-offs 2026, Finale
    Alba Berlin
    BERBerlinAlba Berlin
    83
    :
    91
    24:25 / 16:18 / 20:18 / 23:30
    Stand Play-offs: 1:2
    Bayern München
    MÜNMünchenBayern München

    vor 22 Stunden

    Münchner greifen nach dem Threepeat

    Bayern holt den Matchball: Alba verpasst Heimcoup

    Der FC Bayern München hat Spiel drei der Final-Serie bei Alba Berlin mit 91:83 gewonnen und sich damit den ersten Matchball gesichert. In einer intensiven und lange offenen Partie blieben die Münchner eiskalt und können nun am Freitag in Berlin den Titel perfekt machen.

    Bayerns Nenad Dimitrijevic war Topscorer der Partie.
    Bayerns Nenad Dimitrijevic war Topscorer der Partie. IMAGO/Contrast

    Alba Berlin und der FC Bayern München lieferten sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch in Spiel drei der Finalserie. Martin Hermannsson (9 Punkte, 1/6 3PM) erzielte die ersten Berliner Punkte, auf der Gegenseite antwortete Nenad Dimitrijevic (19, 7 Assists) direkt für die Gäste. Auch aus der Distanz fanden beide Mannschaften früh ihren Rhythmus: Isaiah Mike (10) und Hermannsson trafen jeweils von außen, ehe Geburtstagskind Vladimir Lucic (15, 7 Rebounds) den nächsten Dreier nachlegte.

    Besonders Justin Bean (11) erwischte einen starken Auftakt. Der Forward setzte mit einem Putback-Dunk ein erstes Ausrufezeichen und brachte die Berliner wenig später per Dreier in Führung. Doch die Bayern hielten dagegen, vor allem Dimitrijevic zeigte sich früh in Topform und hatte nach sechs Minuten schon neun Punkte bei perfekter Wurfquote gesammelt. Nach einem sehr offensiven ersten Viertel lagen die Münchner knapp mit 25:24 vorne.

    Berliner Comeback sorgt für Spannung

    Zu Beginn des zweiten Viertels übernahm Johannes Voigtmann Verantwortung und erzielte die ersten vier Punkte des Abschnitts für die Gäste. Zwar blieb Berlin in Schlagdistanz, doch Mitte des Viertels setzten sich die Bayern erstmals etwas deutlicher ab. Ein 9:0-Lauf brachte die Münchner mit 39:30 in Front und zwang Alba zur Auszeit.

    Hielt Alba Berlin im Spiel: Jack Kayil
    Hielt Alba Berlin im Spiel: Jack Kayil IMAGO/Contrast

    Michael Rataj (6, 8 Rebounds) stoppte den Lauf kurz darauf, während Sam Griesel die Berliner Offensive in dieser Phase anführte. Allerdings verloren die Albatrosse ihren Rhythmus von außen und verzeichneten zwischenzeitlich sechs Fehlwürfe in Serie von der Dreierlinie. Mit einer knappen 43:40-Führung für die Bayern ging es in die Halbzeitpause.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie hart umkämpft. Die Bayern verteidigten ihre Führung erst, konnten sich aber nicht entscheidend absetzen. Dann sorgte Rataj knapp drei Minuten vor Ende des dritten Viertels mit dem Ausgleich für neue Hoffnung in der Max-Schmeling-Halle. Andi Obst (14) antwortete zwar sofort mit seinem ersten Dreier des Abends, doch wenig später brachte Moses Wood die Berliner erstmals seit dem ersten Viertel wieder in Führung. Kurz vor der Sirene setzte Niels Giffey mit einem krachenden Dunk den Schlusspunkt des Abschnitts und bescherte München eine knappe 61:60-Führung.

    Bayern bleiben in der Crunchtime cool

    Im Schlussviertel entwickelte sich ein echter Finalkrimi. Jonas Mattisseck und Justin Bean trafen wichtige Dreier für Alba, doch die Bayern fanden immer wieder Antworten. Jack Kayil (17) hielt die Gastgeber mit starken Aktionen im Spiel und avancierte zum Topscorer der Berliner.

    Entscheidend wurde die Schlussphase: Lucic traf 2:28 Minuten vor dem Ende einen wichtigen Dreier zum zwischenzeitlichen Plus sieben. Gleichzeitig ließ Alba an der Freiwurflinie zu viele Punkte liegen. Als Kayil die Berliner Hoffnungen mit einem Dreier noch einmal belebte, zerstörte Justus Hollatz diese wenig später mit einem spektakulären Treffer von draußen über das Brett. Die Bayern gewannen mit 91:83 und haben nun die Chance den Titel und den ersten Threepeat der Vereinsgeschichte perfekt zu machen.

    Lukas Hetterich

    Bayern München
    MÜNMünchenBayern München
    102
    :
    94
    Alba Berlin
    BERBerlinAlba Berlin
    Bayern München
    MÜNMünchenBayern München
    79
    :
    86
    Alba Berlin
    BERBerlinAlba Berlin
    Alba Berlin
    BERBerlinAlba Berlin
    83
    :
    91
    Bayern München
    MÜNMünchenBayern München
    Alba Berlin
    BERBerlinAlba Berlin
    19.06.
    20:30
    Bayern München
    MÜNMünchenBayern München