vor 4 Stunden
Was passiert mit Randle?
Die Minnesota Timberwolves wollen in der Offseason aggressiv ihr Team verbessern. Das kündigte Präsident Tim Connelly an. Bei der Personalie Julius Randle wich der Wolves-Macher jedoch aus.

"Wir wissen, dass sich unsere Konkurrenz nicht ausruhen wird, aber wir werden das auch nicht machen", sagte Connelly bei seiner Abschluss-PK. "Wir werden so aggressiv wie möglich diesen Sommer angehen."
Die Wolves waren nach zwei Conference-Finals-Teilnahmen in Serie diesmal in den Conference Semifinals an den San Antonio Spurs (2-4) gescheitert, die Spurs gewannen Spiel 6 mit 30 Punkten. Nichts Neues für die Wolves, die in Elimination Games auch 2024 (-21 gegen Dallas) und 2025 (-30 gegen OKC) deutliche Schlappen kassierten.
"Wir müssen realistisch sein. Wir sind besser, als viele denken, aber gleichzeitig auch nicht gut genug", so Connelly. Die Möglichkeiten für Minnesota sind jedoch limitiert, da wenig finanzielle Flexibilität gegeben ist und mit Donte DiVincenzo ein Schlüsselspieler mit einem Achillessehnenriss lange fehlen wird.
Die Schlagzeilen im Sommer dürfte Julius Randle dominieren. Der Big Man spielte eine schwache Serie gegen die Spurs, sein Fit an der Seite von Rudy Gobert wird ohnehin angezweifelt, auch wenn er im vergangenen Sommer einen neuen Dreijahresvertrag über 100 Millionen Dollar unterschrieb.
Connelly wich Fragen zu dessen Zukunft aber aus: "Wir gewinnen und verlieren nicht wegen eines Spielers. Die Frage ist eher, was wir besser machen können, damit wir im kommenden Jahr nicht die gleichen Resultate bekommen?"
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