vor 9 Stunden
Übertragung in der Saison 2026/27
Die Basketball Champions League beheimatet mit Alba Berlin, den BMA365 Bamberg Baskets und RASTA Vechta und den Telekom Baskets Bonn in der Saison 2026/27 gleich vier deutsche Vertreter. Hier erfahrt Ihr, wo die Spiele live im TV und Stream zu sehen sind, was das Abo kostet und in welchen Gruppen die deutschen Teams spielen.

Vier Bundesligisten vertreten Deutschland in der elften Saison der Basketball Champions League (BCL). Meister Berlin und Pokalsieger Bamberg waren direkt für die Gruppenphase gesetzt, ebenso Bonn, der BCL-Sieger von 2023. Vechta sicherte sich das letzte Ticket hingegen über ein Qualifikationsturnier. Die Gruppenphase mit 32 Mannschaften beginnt am 6. Oktober 2026 und endet am 23. Dezember 2026.
Berlin trifft in Gruppe G auf Slavia Prag aus Tschechien, Igokea aus Bosnien-Herzegowina und Bilbao aus Spanien. Der tschechische Klub ist aus dem Zusammenschluss von Slavia Prag und Nymburk hervorgegangen. In der Vorsaison hatte Berlin beide Gruppenspiele gegen Nymburk gewonnen, die Gruppe als Erster abgeschlossen und war erst im Viertelfinale an Malaga gescheitert.
Bamberg bekommt es in Gruppe D mit Murcia aus Spanien, Peristeri aus Griechenland und Varese aus Italien zu tun. Der Pokalsieger startet am 6. Oktober 2026 um 18:30 Uhr bei Peristeri. Die Heimspiele sind für den 14. Oktober gegen Murcia, den 27. Oktober gegen Varese und den 22. Dezember gegen Peristeri terminiert.
Vechta steht nach 2019/20 und 2024/25 zum dritten Mal in der Gruppenphase. Das Team von Trainer Christian Held gewann beim Qualifikationsturnier im bulgarischen Samokow vier Spiele in sechs Tagen, im Finale mit 93:82 gegen Dziki Warschau. In Gruppe F warten Hapoel Holon aus Israel, Cholet aus Frankreich und Spartak Subotica aus Serbien. Bonn spielt in Gruppe H gegen Joventut Badalona, Bnei Herzliya und den FC Porto.
| Team | Gruppe | Gegner |
|---|---|---|
| Berlin | G | Slavia Prag (Tschechien), Igokea (Bosnien-Herzegowina), Bilbao (Spanien) |
| Bamberg | D | Murcia (Spanien), Peristeri (Griechenland), Varese (Italien) |
| Vechta | F | Hapoel Holon (Israel), Cholet (Frankreich), Spartak Subotica (Serbien) |
| Bonn | H | Joventut Badalona (Spanien), Bnei Herzliya (Israel), FC Porto (Portugal) |

Die Telekom hat die Exklusivrechte an der BCL für Deutschland erworben. MagentaSport überträgt alle Spiele von Berlin, Bamberg, Vechta und Bonn live. Ab dem Viertelfinale sind sämtliche Partien zu sehen, also auch Serien ohne deutsche Beteiligung und das Final Four. Insgesamt kündigt der Anbieter bis zu 64 Livespiele an, dazu Highlights. Die Begegnungen der deutschen Teams und das Final Four laufen mit deutschem Kommentar.
Eine Übertragung im Free-TV ist nicht angekündigt. In den vergangenen Spielzeiten war der Wettbewerb bei Dyn zu sehen, dort laufen weiterhin die BBL und der BBL-Pokal. Wer alle Pflichtspiele von Berlin, Bamberg oder Vechta verfolgen möchte, benötigt damit zwei Abos.
MagentaSport ist kostenpflichtig, ein Telekom-Vertrag ist für die Buchung nicht nötig. Kunden mit MagentaTV-Vertrag zahlen im Jahresabo 9,95 Euro pro Monat, im monatlich kündbaren Abo 14,95 Euro. Ohne MagentaTV-Vertrag kostet das Jahresabo 14,95 Euro pro Monat, das Monatsabo 19,95 Euro.
Empfangbar ist das Angebot über die Smart-TV-App, über MagentaTV ab Kanal 301, über Sky Q, Fire TV und Apple TV sowie im Browser unter magentasport.de und in der App für iOS und Android.
| Information | Details |
|---|---|
| Wettbewerb | Basketball Champions League, Saison 2026/27 |
| Anbieter | MagentaSport (exklusiv) |
| Umfang | Alle Spiele von Berlin, Bamberg, Vechta und Bonn, ab dem Viertelfinale alle Partien inklusive Final Four (bis zu 64 Livespiele) |
| Jahresabo | 9,95 Euro pro Monat mit MagentaTV-Vertrag, 14,95 Euro ohne |
| Monatsabo | 14,95 Euro pro Monat mit MagentaTV-Vertrag, 19,95 Euro ohne |
| Empfang | Smart-TV-App, MagentaTV (ab Kanal 301), Sky Q, Fire TV, Apple TV, Browser, App für iOS und Android |
| Gruppenphase | 6. Oktober bis 23. Dezember 2026 |
Gespielt wird dienstags und mittwochs. In den acht Vierergruppen tritt jedes Team in Hin- und Rückspiel gegen jeden Gegner an. Die Gruppensieger ziehen direkt in die Runde der letzten 16 ein. Die Zweiten und Dritten spielen im Januar 2027 in Play-ins im Modus Best-of-three um die übrigen acht Plätze, das Heimrecht liegt beim Gruppenzweiten.
Die Runde der letzten 16 wird von Ende Januar bis März in vier Vierergruppen ausgetragen, die jeweils besten zwei Teams erreichen das Viertelfinale. Dort fällt die Entscheidung im April erneut im Modus Best-of-three. Das Final Four mit den Halbfinals am Freitag und dem Finale am Sonntag beschließt die Saison, der Wettbewerbskalender endet am 16. Mai 2027. Titelverteidiger ist Rytas Vilnius aus Litauen.
jos