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    NBA

    vor 11 Stunden

    San Antonio liegt mit 1-2 hinten

    "Mache meine Mitspieler nicht besser": Wemby äußert Selbstkritik

    Auch mit voller Kapelle reicht es für die San Antonio Spurs gegen die Oklahoma City Thunder erneut nicht. Victor Wembanyama ist zwar Topscorer der Texaner, übt aber dennoch Selbstkritik an seiner Leistung.

    Victor Wembanyama an der Freiwurflinie.
    Victor Wembanyama erzielte 26 Punkte in Spiel 3. Scott Wachter

    Ein 15:0-Start reichte den Spurs letztlich nicht, die Thunder ließen die Muskeln spielen und holten sich dank ihrer beeindruckenden Tiefe auch Spiel 3 der Serie, womit es nun 2-1 steht. Victor Wembanyama spulte für San Antonio 39 Minuten ab und hatte einen Plus-Minus-Wert von +4, ergo erzielten die Thunder in den Minuten mit Wemby auf der Bank 19 Zähler mehr als die Spurs.

    Und dennoch war es kein dominantes Wemby-Spiel, wie dieser zugeben musste. "Ich habe das Gefühl, dass ich derzeit meine Mitspieler nicht besser mache. Hier muss ich ansetzen", gab sich der Franzose selbstkritisch. 26 Punkte (8/15 FG), vier Rebounds und zwei Blocks waren es für den Center. Keine schlechten Zahlen, allerdings nahm Wembanyama nur vier Abschlüsse am Ring, genauso viele waren es in Spiel 2 gewesen. Insgesamt waren es je acht Versuche in der Zone, beim Monsterspiel in Game 1 (41 PTS, 24 REB) waren es noch 21 gewesen, 17 in direkter Ringnähe.

    Thunder - Spurs: Die Serie im Überblick

    Wembanyama lobt Thunder

    Die Thunder haben es geschafft, den Franzosen, vom Korb fernzuhalten, erneut half hier auch Isaiah Hartenstein, der aber mit Foulproblemen nur 21 Minuten zum Einsatz kam. "Sie sind sehr physisch und vielleicht ist auch der Unterschied, dass sie mehr Erfahrung haben", mutmaßte Wemby. "Sie machen das sehr clever und jetzt brauchen wir Antworten."

    Auch er selbst müsse besser spielen. "Ich muss mehr forcieren, besser rebounden. Ich muss tiefer in die Zone, um zu sehen, inwieweit OKC mehr Hilfe schickt, damit meine Mitspieler davon profitieren können", analysierte Wembanyama. Als Team trafen die Spurs nur 42 Prozent aus dem Feld, zu wenig, um den Meister in dieser Partie ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

    Spiel 4 wird somit fast schon zu einem Do-or-Die-Spiel für die Spurs, da die Thunder bei einem eigenen Erfolg die Serie bereits in Spiel 5 vor heimischer Kulisse beenden könnten. Spiel 4 findet in der Nacht auf Montag um 2 Uhr deutscher Zeit in San Antonio statt.

    NBA-Playoffs: Alle Serien und Termine im Überblick
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