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    NBA

    vor 2 Stunden

    "Geheimnisvolle Machenschaften"

    Lakers-Verkauf kurz vor der Ziellinie - Buss-Fehde geht in die nächste Runde

    Während die Lakers um Luka Doncic brillieren, geht es abseits des Parketts wieder mal hoch her: Der Kauf durch Joshua Kushner nimmt Formen an, während die Buss-Familie weiter streitet.

    Joshua Kushner
    Der Lakers-Kauf durch Joshua Kushner nimmt Formen an. IMAGO/ZUMA Press Wire

    Der geplante Verkauf der Los Angeles Lakers steht kurz bevor: Wie ESPN berichtet, sollen sich der bisherige Eigentümer Mark Walter und der potenzielle Käufer Joshua Kushner auf alle verbleibenden Details der Übernahme geeinigt haben. Bereits am Donnerstag sollen sich die beiden Geschäftsmänner getroffen haben, um den Deal unter Dach und Fach zu bringen.

    Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung wird der Verkauf im Wert von 12,5 Milliarden US-Dollar dann noch der NBA vorgelegt. Kushner soll jedoch bereits deutlich gemacht haben, alle notwendigen Mittel aufgebracht zu haben, um den Deal einzutüten.

    Wie geht es in der Buss-Fehde weiter?

    Das Drama unter den Buss-Geschwistern geht unterdessen in die nächste Runde: So soll Jeanie Buss in der vergangenen Woche ein Gerichtsdokument eingereicht haben, in dem sie ihren Geschwistern eine "heimliche" Verschwörung vorwirft, allen voran Joey und Jesse Buss. So sollen ihre fünf Geschwister, die sich öffentlich gegen Jeanie gestellt hatten, die 17,8 Prozent der Anteile der Familie Buss an den Lakers aus Eifersucht verkaufen wollen, da Jeanie einst von ihrem Vater Jerry Buss als Nachfolgerin auserkoren wurde.

    Ihre Rolle als Gouverneurin der Lakers wäre damit hinfällig, schließlich muss nach den NBA-Regularien der von einer Franchise bestimmte Gouverneur einen Anteil von mindestens 15 Prozent repräsentieren.

    Klage spricht von "geheimnisvollen Machenschaften"

    "Jeanie hatte keine andere Wahl, als gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die klaren Bestimmungen des Treuhandvertrags und die Anordnung dieses Gerichts aus dem Jahr 2017 durchzusetzen", heißt es in der am Mittwoch eingereichten Klage. "Die Beklagten stellen sich als Opfer dar, obwohl die gesamte Angelegenheit in Wirklichkeit ihre eigene Operation unter falscher Flagge ist." Auch von "geheimnisvollen Machenschaften" und "hinter verschlossenen Türen" getroffenen Vereinbarungen gegen Schwester Jeanie ist in dem Schreiben die Rede.

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    Einfluss auf die Mannschaft der Lakers scheinen die Querelen aber nicht zu haben: Nach der nächsten Gala von Luka Doncic konnte man in der Nacht zum Montag die Toronto Raptors mit einem Zittersieg schlagen und steht in der neuen Saison nun bei einer Bilanz von 5-2.

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    amw