10.02.2026
Erstmals in seiner NBA-Karriere von der Bank
Lange blieb das Duell zwischen Orlando und Milwaukee offen. Nach der Halbzeit kippte das Spiel, weil die Magic defensiv noch eine Schippe drauflegten und daraus einfache Punkte machten.

Die Orlando Magic hielten die Partie zunächst über ihre Verteidigung eng, obwohl der Wurf von außen anfangs nicht fiel. Stops und Steals waren da, aber erst nach der Pause nutzte Orlando diese Sequenzen konsequent, pushte das Tempo und kam zu besseren Abschlüssen.
Der Knackpunkt folgte Ende des dritten Viertels: Ein 14:2-Lauf verschaffte den Magic erstmals klaren Abstand, den sie im Schlussabschnitt weiter ausbauten. Insgesamt profitierte Orlando stark von Milwaukees 20 Turnovern, aus denen 27 Punkte entstanden, dazu kamen 19 Fastbreak-Punkte.
Offensiv führte Anthony Black Orlando mit 26 Punkten an, Desmond Bane legte 25 nach. Im Fokus stand die Rückkehr von Franz Wagner, der nach neun verpassten Spielen erstmals wieder eingriff, erstmals in seiner NBA-Karriere von der Bank kam und in 17 Minuten 14 Punkte erzielte. Moritz Wagner kam ebenfalls auf 14 Zähler. Jalen Suggs verteilte zehn Assists und war der Taktgeber im Ballvortrag.
Bei den Bucks war Kevin Porter Jr. mit 28 Punkten Topscorer, AJ Green traf für 15, Ryan Rollins steuerte 14 bei. Giannis Antetokounmpo fehlte erneut und verpasste sein siebtes Spiel in Folge wegen einer Wadenverletzung. Für die Magic war es der dritte Sieg in Folge.
sgm