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    NBA

    vor 22 Stunden

    Der tiefste Draft seit Jahren?

    Vor der Draft Lottery: Diese vier Talente rechnen sich Chancen auf den Top-Pick aus

    Die NBA-Lottery steht kurz bevor und damit auch die Entscheidung über die Draft-Reihenfolge. In einem als hochkarätig eingeschätzten Jahrgang können sich gleich mehrere Youngster Chancen auf den Toppick ausmalen. Wir stellen die Kandidaten vor.

    BYU-Abgänger AJ Dybantsa gilt als großer Favorit auf die finale Nominierung.
    BYU-Abgänger AJ Dybantsa gilt als großer Favorit auf die finale Nominierung. Craig Strobeck-Imagn Images

    AJ Dybantsa

    Nach einem starken Freshman-Jahr auf dem College gilt der Flügelspieler inzwischen in der Pole Position auf den Nr. 1-Pick seines Jahrgangs. Dybantsa weist eine außergewöhnliche Kombination aus Größe, Athletik und Fähigkeiten auf, die ihm das gewisse Etwas verleiht. Mit 25,5 Punkten (51% FG) pro Spiel führte er in der zurückliegenden Saison alle Unispieler des Landes an. Darüber hinaus gilt er auch als durchaus fähiger Ballhandler mit solidem Blick für das Spiel und seine Teamkollegen.

    Fragezeichen stehen noch hinter seinem Wurf, der zwar bereits gut ist, allerdings zu Inkonstanz tendiert. Auch defensiv gilt er manchmal nicht als einer der engagiertesten Akteure auf dem Feld.

    Darryn Peterson

    In einem weniger hart umkämpften Jahrgang wäre Peterson wohl ebenfalls ein klarer Toppick im Draft. Der Shooting Guard ist ein exzellenter Scorer, kann auf allen drei Ebenen scoren (Korb, Mitteldistanz, Dreier) und sich in einen gefährlichen Flow spielen. Aufgrund seiner Länge hat er zudem das Zeug, zu einem hervorragenden Guard-Verteidiger zu avancieren.

    Warum reicht es für Peterson nun aber womöglich nicht, an erster Stelle gepickt zu werden? Die klare Antwort: sein Gesundheitszustand. Der 19-Jährige hatte in seiner Freshman-Saison auf dem College mit fortwährenden Ganzkörperkrämpfen zu tun, die gar zu einem Krankenhausaufenthalt führten und über das gesamte Jahr hinweg unregelmäßige Behandlungen erforderten. Mit Peterson kauft sich das jeweilige Team den möglicherweise talentiertesten Spieler des kommenden Drafts ein, gleichwohl aber auch einige Fragezeichen.

    Peterson könnte ebenfalls der Nr.1-Pick werden.
    Peterson könnte ebenfalls der Nr.1-Pick werden. Kirby Lee-Imagn Images

    Cameron Boozer

    Der Sohn des zweifachen All-Stars Carlos Boozer ist der wahrscheinlich beste zur Verfügung stehende Power Forward 2026. Wenngleich es dem Duke-Absolventen an Athletik und Explosivität fehlt, besticht er durch ein enorm ausgeprägtes Spielverständnis, indem er es schafft, das Tempo zu diktieren und Mitspieler richtig einzubinden.

    Mit 22,0 Punkten pro Spiel führte Boozer in der Vorsaison Duke - das womöglich profilierteste College-Programm der USA - im Scoring an. Besonders sein hochprozentiger Dreier (39,6%) dürfte viele Scouting-Abteilungen entzücken, um dem Spacing moderner NBA-Taktiken gerecht zu werden. Unklar ist allerdings, ob sich sein eher langsames, methodisches Spiel in die athletische NBA-Welt übersetzen lässt.

    Mehr zu Cam Boozer gibt es hier.

    Caleb Wilson

    Der Außenseiter im Rennen um den Top-Pick. Verletzungsbedingt verpasste der Guard aus North Carolina March Madness, seinem Draft Stock schadete es nicht. Der Big Man ist ein Monster-Athlet, der in der Zone kaum zu stoppen ist und dank seiner Athletik fast alles in Korbnähe durch den Ring befördert. Gleiches hilft ihm auch als Verteidiger auf der anderen Seite des Feldes.

    Gleichzeitig ist Wilson noch recht roh und besitzt so gut wie keinen Wurf. Das spielte auf dem College keine Rolle, trotzdem legte er dort fast 20 Punkte und über neun Rebounds im Schnitt auf. Kommt der Wurf, schlummert in ihm ein potenzieller Superstar. Und selbst wenn nicht, ist ihm eine Karriere wie der von Evan Mobley (Cleveland Cavaliers) durchaus zuzutrauen.

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    rar