22.01.2026
Star zog sich Kreuzbandriss zu
Nach der schweren Knieverletzung von Jimmy Butler gibt es in der NBA Spekulationen über die Kaderpläne der Golden State Warriors. General Manager Mike Dunleavy Jr. machte nun deutlich: Ein Trade des Star-Forwards ist aktuell nicht vorgesehen.

Die Golden State Warriors sehen Jimmy Butler auch nach seinem Riss des rechten Kreuzbandes weiterhin als Teil ihrer Zukunft. Zwar schloss General Manager Mike Dunleavy Jr. nicht aus, dass die Franchise in der aktuellen Situation verschiedene Optionen prüft, einen Trade des Routiniers hält er jedoch für unrealistisch.
Dunleavy betonte, dass er nicht davon ausgehe, Butler abzugeben. Vielmehr erwarte er, dass der 36-Jährige in der kommenden Saison ähnlich wichtig werden könne wie nach seiner Verpflichtung im Vorjahr, auch wenn seine Rückkehr erst im Laufe der Spielzeit realistisch sei.
Ein Vergleich zur Vorsaison drängt sich zwar auf, greift aber nur bedingt. Damals reagierten die Warriors auf den Kreuzbandriss von De'Anthony Melton mit einem Trade, in dessen Verlauf Dennis Schröder nach Golden State kam, bevor dieser später Teil des Deals für Butler wurde. Melton befand sich jedoch auf einem auslaufenden Vertrag.
Der Forward steht noch für 54,1 Millionen US-Dollar in dieser Saison unter Vertrag, zudem ist sein Gehalt für die kommende Spielzeit in Höhe von 56,8 Millionen US-Dollar vollständig garantiert. Vor diesem Hintergrund ist ein kurzfristiger Abschied weder sportlich noch wirtschaftlich eingeplant.
kon