vor 1 Tag
30 Punkte in Spiel 1
Im ersten Spiel der Best-of-Seven-Serie in den Finals legte Jalen Brunson einen echten Gala-Auftritt hin. Das hatten die Macher von NBA 2K26 wohl schon vorhergesehen.

Seit 53 Jahren warten die New York Knicks auf den ganz großen Wurf. In diesem Jahr könnte die Durststrecke enden. Erstmals seit 1999 steht das Traditionsfranchise wieder in den Finals der NBA - und legte in der "Best-of-Seven"-Serie einen erfolgreichen Start hin. Spiel 1 gegen die San Antonio Spurs gewannen die Knicks mit 105:95.
Ein Spieler ragte dabei besonders hervor: Jalen Brunson. Der 29-Jährige erzielte 30 Punkte, 13 davon im Schlussviertel. Die Macher von NBA 2K26 scheinen die Leistung des Point Guards vorhergesehen zu haben. Pünktlich zum Start der Finals veröffentlichte 2K das letzte Rating-Update der Saison.
Während bei den Spurs Dylan Harper (+1), Julian Champagnie (+2) und Keldon Johnson (+2) aufgewertet wurden, gab es bei den Knicks nur einen Gewinner: Brunson. Der Leistungsträger erhielt zwei zusätzliche Rating-Punkte und kommt nun auf einen Overall-Wert von 96.
Damit gehört er offiziell zu den zehn besten Spielern in NBA 2K26. Gemeinsam mit Anthony Edwards belegt Brunson gar Rang 3 und zieht damit an Superstar Steph Curry (95) vorbei. Auf Platz 2 folgen Giannis Antetokounmpo, Luka Doncic und Victor Wembanyama mit jeweils 97 Punkten. Die Spitzenposition teilen sich weiterhin Shai Gilgeous-Alexander und Nikola Jokic mit einem Rating von 98.
Für Brunson ist es bereits die zweite Aufwertung in dieser Saison. Zum Release von NBA 2K26 war er noch mit einem Overall-Rating von 93 gestartet.
Sollte der Knicks-Star in den Finals weiter auf diesem Niveau performen und New York tatsächlich zum ersten Titel seit 1973 führen, könnte für NBA 2K27 das nächste Upgrade folgen. Ob es sogar für einen Platz an der Sonne reicht, darf allerdings bezweifelt werden. Zwar zählt Brunson mit durchschnittlich 27,1 Punkten pro Spiel zu den besten Scorern der Liga. Bei Assists und Rebounds gehört er jedoch nicht zur absoluten Elite.
Wahrscheinlich dürfte ihn das ohnehin nur wenig interessieren. Schließlich hat Brunson die Chance, sich mit der ersten Knicks-Meisterschaft seit mehr als einem halben Jahrhundert einen festen Platz in der Geschichte des Franchises zu sichern - und in der Historie der NBA.
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