vor 4 Stunden
Operation vor den Finals
Die Verletzung von Mitchell Robinson ist offenbar schwerwiegender als angenommen. Der Knicks-Center hat sich die rechte Hand gebrochen, kämpft aber trotzdem um einen Einsatz in Spiel 1 der NBA-Finals gegen die San Antonio Spurs.

Die New York Knicks müssen vor dem Start der NBA-Finals weiter um Mitchell Robinson bangen. Wie ESPN-Insider Brian Windhorst berichtete, ist die Verletzung des Centers deutlich schwerer als gedacht: "Es war nicht der kleine Finger. Es war der fünfte Mittelhandknochen. Das ist eine gebrochene Hand", erklärte Windhorst in der Sendung Get Up.
Robinson wurde bereits operiert und steht offiziell als "fragliche" für Spiel 1 der Finals gegen die San Antonio Spurs im Injury Report der Knicks. Trotz des Eingriffs gibt es innerhalb der Organisation offenbar Hoffnung, dass der Defensivspezialist rechtzeitig grünes Licht für einen Einsatz erhält. Der 28-Jährige absolvierte zuletzt bereits leichte Wurf- und Dribbelübungen.
Ein Ausfall würde die Knicks empfindlich treffen. Robinson gehört zu den wichtigsten Verteidigern im Kader von Mike Brown und ist vor allem für die Rebounds immens wichtig.
In den laufenden Playoffs kommt der Center auf 5,3 Punkte und 5,5 Rebounds pro Partie bei starken 73,7 Prozent Trefferquote aus dem Feld. Gerade gegen Victor Wembanyama und die großen Lineups der Spurs könnte Robinson sehr wichtig werden.
kon