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    Basketball - BBL

    vor 10 Stunden

    36-Jähriger mit Double-Double in Spiel 3

    "Habe ich von ihm noch nicht gesehen": Oldie Pleiß bringt Alba in die Bredouille

    Rasta Vechta hat am Sonntag den ersten Matchball - auch dank Tibor Pleiss. Der Oldie legte in Spiel 3 gegen Alba Berlin ein Double-Double auf und war einer der Garanten für Vechta.

    Tibor Pleiß feiert mit den Fans.
    Tibor Pleiß erzielte in Spiel 3 gegen Alba Berlin 22 Punkte. IMAGO/Conny Kurth

    Dass Alba gegen das offensivstarke Vechta in Nöte kommen könnte, das hatten einige vermutet und genau dieses Szenario ist jetzt eingetreten. Der 7-Seed führt in der Serie mit Berlin mit 2-1, ein weiterer Sieg am Sonntag würde das Weiterkommen für den Außenseiter aus Niedersachsen perfekt machen.

    In Spiel 3 waren es vor allem zwei Akteure, die Alba nicht in den Griff bekam - Alonzo Verge Jr. und Oldie Tibor Pleiß. Der Point Guard verbuchte 24 Punkte und zehn Assists, Pleiß steuerte 22 Zähler sowie zehn Rebounds zum Erfolg bei. Vor allem Verge staunte nach dem Spiel über den 36-Jährigen, der im Frühling verletzungsbedingt zwei Monate ausfiel.

    Berlin - Vechta: Die Serie im Überblick

    Verge Jr. staunt über Pleiß

    "Ich habe ihn noch nie so rebounden sehen, deswegen ist er vermutlich unser Matchwinner", meinte der Guard bei Dyn. Gerade gegen das Zusammenspiel der beiden fiel Alba nicht viel ein, Pleiß agierte dabei vermehrt auch in der Zone. "Ich habe ihm gesagt, dass er mehr zum Korb rollen soll, weil Berlin da keine Antworten hat", verriet der Guard.

    Zugegeben, sieben der zwölf Abschlüsse von Pleiß kamen von der Dreierlinie, doch der Center spielte auch vermehrt inside. Zweimal ließ es der Ex-Nationalspieler auch per Dunk krachen, darunter auch in der Schlussminute, wobei die endgültige Entscheidung herbeiführte.

    Zum Zusammenspiel mit Verge sagte Pleiß trocken: "Das müssen wir häufiger machen, weil ich eine gute Anspielstation bin. Ich kann selbst abschließen oder den Ball weitergeben. Heute hat das gut funktioniert."

    Tibor Pleiß verwandelte vier Dreier.
    Tibor Pleiß verwandelte vier Dreier. IMAGO/Conny Kurth

    "Sonntag Sack zumachen": Pleiß gibt die Richtung vor

    Berlin steht nun massiv unter Druck, aber auch Vechta würde gerne eine letzte Reise zu einem Spiel 5 in der Hauptstadt vermeiden. "Wir haben den Vorteil", weiß auch Pleiß und gab an, worauf es nun ankommt: "Ausruhen, schlafen und dann am Sonntag den Sack zumachen."

    Sollte sich Vechta durchsetzen, wäre es die zweite Halbfinal-Teilnahme für Rasta in der Vereinsgeschichte. Erstmals gelang dies 2019 mit dem heutigen Alba-Coach Pedro Calles. In einer möglichen Halbfinal-Serie würde der Sieger zwischen Bamberg und Ulm warten, hier führen die Franken nach zwei Heimsiegen mit 2-0.

    BBL-Playoffs: Alle Serien und Termine im Überblick
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    rar

    Alba Berlin
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    Alba Berlin
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    24.05.
    18:30
    Alba Berlin
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    Alba Berlin
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    SC RASTA Vechta
    VECVechtaSC RASTA Vechta