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    NBA

    vor 5 Stunden

    Neue Details zum Giannis-Poker

    Fast wäre Giannis ein Celtic: Darum platzte der Mega-Deal

    Bevor die Bucks Giannis Antetokounmpo zu den Miami Heat schickten, galten die Boston Celtics als einer der letzten ernsthaften Konkurrenten im Rennen um den zweimaligen MVP. Nun sind weitere Details zu den gescheiterten Verhandlungen bekannt geworden.

    Giannis spielt nun an der South Beach.
    Giannis spielt nun an der South Beach. Paul Rutherford-Imagn Images

    Laut Shams Charania boten die Celtics ein Paket um Jaylen Brown und zwei ungeschützte Erstrundenpicks an. Brown hatte in der vergangenen Saison, in der Jayson Tatum größtenteils fehlte, durchschnittlich 28,7 Punkte, 6,9 Rebounds und 5,1 Assists aufgelegt.

    Milwaukee soll jedoch nicht nur auf Brown geschielt haben. Dem Bericht zufolge forderten die Bucks zusätzlich die jungen Talente Hugo Gonzalez und Baylor Scheierman sowie weitere Assets, um einem Trade zuzustimmen.

    Die Celtics waren allerdings nicht bereit, ihre Nachwuchsspieler in das Paket aufzunehmen. Damit scheiterten die Gespräche letztlich, obwohl Boston bis zuletzt als einer der Favoriten auf eine Verpflichtung des Griechen gehandelt wurde.

    Warum Miami den Zuschlag erhielt

    Stattdessen entschieden sich die Bucks für das Angebot der Miami Heat. Tyler Herro, Kel’el Ware, Jaime Jaquez Jr., Kasparas Jakucionis sowie mehrere Draftpicks bildeten das Kernstück des Pakets. Laut Charania überzeugte Milwaukee dabei vor allem die deutlich jüngere Altersstruktur. Während Brown im Oktober 30 Jahre alt wird, sind die wichtigsten Spieler des Heat-Pakets allesamt Mitte 20 oder jünger und passen damit besser zu einem möglichen Neuaufbau der Franchise.

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    sgm