25.03.2026
Bereits früh im dritten Viertel mit Triple-Double
Nikola Jokic liefert die nächste MVP-reife Vorstellung ab. Nach Gamewinner und historischem Triple-Double stellt er sich dennoch selbst in den Hintergrund.

Der Superstar der Denver Nuggets führte sein Team beim 125:123-Erfolg gegen die Phoenix Suns einmal mehr zum Sieg. Mit einem Floater kurz vor Schluss übernahm Jokic in der Crunchtime Verantwortung und sicherte Denver den wichtigen Auswärtssieg.
Jokic kam auf 23 Punkte, 17 Rebounds und 17 Assists und dominierte die Partie in nahezu allen Facetten. Besonders beeindruckend: Sein Triple-Double hatte er bereits früh im dritten Viertel komplettiert - es war das fünftschnellste der NBA-Geschichte und zugleich das drittschnellste seiner eigenen Karriere.
Damit schrieb der Serbe erneut Geschichte: Es war bereits sein 17. Spiel mit mindestens 15 Punkten, 15 Rebounds und 15 Assists - so viele wie kein Spieler zuvor in der NBA.
Trotz der historischen Leistung stellte Jokic nach der Partie nicht sich selbst, sondern sein Team in den Vordergrund: "Die Jungs haben ihre Würfe getroffen. Sie waren in den Spots, wo sie sein sollen, sind gut gecuttet und ich habe sie einfach gefunden. Es passiert einfach."
Auch Nuggets-Coach David Adelman fand deutliche Worte für seinen Superstar. Jokic sei "der ultimative Spieler, der alle ins Spiel einbindet" und für ihn "der beste Spieler der Welt". Zudem betonte er, dass Jokic ein Vorbild dafür sei, wie Teamsport gespielt werden sollte.
sgm