04.04.2026
NBA kompakt
Mehrere klare Statements in der NBA-Nacht: Die Boston Celtics und New York Knicks dominieren ihre Spiele von Beginn an, während Teams wie Houston und Atlanta ihre starke Form bestätigen. Auch im Playoff-Rennen bleibt es weiter spannend.

Die Celtics haben die Milwaukee Bucks beim 133:101 klar dominiert und die Partie bereits im ersten Viertel entschieden. Mit acht Dreiern aus den ersten neun Versuchen legte Boston früh den Grundstein und ließ den Bucks keine Chance.
Angeführt von Jaylen Brown (26 Punkte) und Jayson Tatum (23, 11, 9) kontrollierten die Gäste das Spiel von Beginn an. Milwaukee trat stark ersatzgeschwächt an, unter anderem ohne Giannis Antetokounmpo, und konnte dem Offensivfeuerwerk nichts entgegensetzen.
Die Philadelphia 76ers feiern einen wichtigen Sieg im Playoff-Rennen und schlagen die Minnesota Timberwolves mit 115:103. Entscheidend war ein starker dritter Abschnitt, in dem Philadelphia das Spiel drehte.
Paul George (23 Punkte) führte die Gastgeber an, während Joel Embiid bei seinem Comeback ein starkes Allround-Spiel zeigte. Minnesota konnte trotz einer späten Aufholjagd nicht mehr entscheidend verkürzen.
Auch die Knicks setzten ein Ausrufezeichen und fegten die Chicago Bulls mit 136:96 aus der Halle. Zwischenzeitlich lag New York mit 47 Punkten vorne - ein klares Statement im Kampf um die Top-Plätze im Osten.
OG Anunoby führte die Knicks mit 31 Punkten an, während Jalen Brunson ein Double-Double auflegte. Für New York war es bereits die dritte Saison in Folge mit mindestens 50 Siegen.

Die Charlotte Hornets feiern mit einem 129:108 gegen die Indiana Pacers ihren achten Sieg aus den letzten zehn Spielen und bleiben im Rennen um die Playoff-Plätze.
Neben Brandon Miller (22 Punkte) überzeugte erneut Rookie Kon Knueppel mit 20 Zählern. Charlotte traf hochprozentig von außen (49 Prozent) und entschied die Partie bereits in der ersten Halbzeit.
Solange es am Ende nicht knapp wird, haben die Rockets meist gute Chancen. In heimischer Halle setzt Houston seinen Lauf fort und schlägt die Utah Jazz deutlich mit 140:106. Houston gewann damit das fünfte Spiel in Serie und festigt seine Position im Westen.
Kevin Durant führte sein Team mit 25 Punkten an und traf dabei hochprozentig. Die Rockets lagen früh in Führung und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus, während Utah offensiv kaum Lösungen fand.
Die Atlanta Hawks bleiben eines der heißesten Teams der Liga und schlagen die Brooklyn Nets mit 141:107. Es ist bereits der 18. Sieg aus den letzten 20 Spielen.
CJ McCollum (25 Punkte) und Jalen Johnson (Double-Double) führten Atlanta an, das früh davonzog und den Gegner nie mehr herankommen ließ.
Die Toronto Raptors feierten mit einem 128:96 gegen die Memphis Grizzlies einen ungefährdeten Sieg. RJ Barrett (25 Punkte) führte Toronto an, das sich früh absetzte und den Vorsprung bis in die Schlussphase ausbaute. Raptors bleiben punktgleich mit den 76ers für Rang sechs im Osten.
Memphis hingegen bleibt im freien Fall und verliert acht der letzten neun Spiele. Eine lange Verletztenliste zwingt die Grizzlies weiterhin zu improvisierten Lineups, die kaum konkurrenzfähig sind.
sgm