17.03.2026
Zwei Teams realistisch
Die NBA treibt ihre Expansionspläne weiter voran. Mit Seattle und Las Vegas als Favoriten rückt auch ein möglicher Conference-Wechsel eines West-Teams in den Fokus.

Laut Shams Charania (ESPN) glauben die Executives, dass bei einem Einzug von zwei neuen West-Teams in die NBA entweder die Minnesota Timberwolves oder die Memphis Grizzlies die Conference wechseln würden. Grund dafür ist ihre geographische Lage: Sowohl Memphis als auch Minneapolis sind auf der Landkarte näher an den Ost-Staaten als an den West-Staaten.
NBA-Reporter Evan Sidery hatte bereits vor längerem die Timberwolves als möglichen Kandidaten für einen Wechsel in die Eastern Conference ins Gespräch gebracht. Neben der Lage gilt auch Superstar Anthony Edwards als Faktor: Seine Strahlkraft könnte helfen, das Kräfteverhältnis zwischen Ost und West im Falle einer Erweiterung auszugleichen.
Bereits in der kommenden Woche sollen die aktuellen 30 Teams darüber abstimmen, ob die NBA eine Erweiterung auf 32 Teams genauer prüfen soll. Laut ESPN soll es viele Befürworter dieser Idee geben. Eine endgültige Abstimmung würde dann Ende des Jahres stattfinden, für die es 23 positive Rückmeldungen bräuchte. Wenn dies gelinge, könnten die beiden neuen Teams bereits ab der Saison 2028/29 an den Start gehen.
sgm, gfr