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Zweiter knapper Sieg in Folge
Nationalspielerin Frieda Bühner hat in der WNBA mit Portland Fire den zweiten Sieg in Folge eingefahren. Gegen Phönix Mercury gewann Portland knapp mit 88:85. Die 22 Jahre alte Bühner steuerte in knapp 18 Minuten Spielzeit gute neun Punkte bei.

Bühner, die erst zu Beginn der laufenden Saison in die nordamerikanische Profiliga per Draft gewechselt war, stellt ihren umgehenden Einfluss weiter unter Beweis. Nach den fünf Starterinnen von Portland erhielt die Niedersächsin die meiste Einsatzzeit und belohnte das Vertrauen mit drei Dreiern (3/5). Dazu schnappte sie sich vier Rebounds.
Bühner gilt als eine der größten Basketballhoffnungen in Deutschland. Bei der bevorstehenden Heim-Weltmeisterschaft zählt sie zu den Schlüsselspielerinnen des DBB-Teams.
Teamkollegin Luisa Geiselsöder fehlte dagegen. Sie hatte von Portland Fire die Freigabe für die Vorbereitung auf die Heim-Weltmeisterschaft (4. bis 13. September) mit der deutschen Nationalmannschaft bekommen. Bühner soll wie die drei weiteren WNBA-Spielerinnen Leonie Fiebich, Satou Sabally (beide New York Liberty) und Nyara Sabally (Toronto Tempo) erst zur WNBA-Spielpause ab dem 31. August zum deutschen Team stoßen.
Das neu gegründete Franchise Portland Fire verbucht neun Spieltage vor Ende der regulären Saison 15 Siege und 20 Niederlagen. In der gesamten Tabelle ergibt das Platz neun. Eine Playoff-Teilnahme ist dennoch nur noch schwer erreichbar, weil die achtplatzierten Dallas Wings bereits auf 20 Saisonerfolge enteilt sind.
SID, red