02.11.2025
Viele Verletzte bei den Pacers
Endlich der Befreiungsschlag: Nach fünf Niederlagen zum Start meldeten sich die Indiana Pacers mit einem überraschenden Heimsieg gegen Golden State zurück. Trotz zahlreicher Ausfälle übernahm ein Duo Verantwortung - und ein Spätstarter sorgte für die Entscheidung.

Die Indiana Pacers beendeten ihre Durststrecke mit einem 114:109-Sieg über die Golden State Warriors. Aaron Nesmith (31 Punkte) und Pascal Siakam (27) trugen die Hauptlast in der Offense, doch der entscheidende Mann hieß Quenton Jackson. Der Guard erzielte 12 seiner 25 Punkte im Schlussviertel, darunter den wichtigen Dreier zur 109:107-Führung und den finalen Pull-up-Jumper fünf Sekunden vor Schluss. Damit sicherte er Indiana den ersten Saisonsieg nach 0:5-Start.
Golden State hatte lange geführt, angeführt von Stephen Curry (24 Punkte) und Jimmy Butler (20), ehe die Partie in den letzten Minuten kippte. Nach einem 88:82-Rückstand zu Beginn des vierten Viertels drehte Indiana das Spiel mit Energie, Verteidigung und Big Plays. Siakams Dreier 37 Sekunden vor Schluss brachte die Vorentscheidung, während die Warriors im letzten Angriff leer ausgingen.
Besonders bemerkenswert: Indiana spielte erneut ohne ihre halbe Rotation. Tyrese Haliburton fällt nach Achillessehnenriss die gesamte Saison aus, Obi Toppin, Bennedict Mathurin, Andrew Nembhard und T.J. McConnellfehlen ebenfalls verletzt.
sgm