08.02.2026
Brunson erzielt 31 Punkte
Die Boston Celtics haben nach fünf Siegen in Serie mal wieder verloren. Gegen die New York Knicks setzte es eine 89:111-Heimniederlage, weswegen die Knicks sich wieder an Boston in der Conference vorbeischiebt.

Rückschlag für die Celtics, die im Spitzenspiel gegen New York einfach keinen guten Tag erwischten. Die Dreier wollten einfach nicht fallen und so lahmte Bostons Offense, die gleichzeitig in Sam Hauser (Rückenprobleme) wohl ihren besten Schützen vermissten.
Die Knicks führten dagegen fast das komplette Spiel, zeitweise mit bis zu 17 Punkten, bevor es in der Schlussphase noch einmal deutlicher wurde. Ende des dritten Viertels legten die Gäste einen 15:3-Lauf hin, Boston erzielte in knapp sechs Minuten nur ein Field Goal (ein And-1 von Jaylen Brown). New York nutzte dagegen die Größenvorteile unter dem Korb aus.
Karl-Anthony Towns (11 Punkte, 10 Rebounds) spielte zunächst mit Brille, nahm diese im Verlauf der Partie aber ab. Sein Knicks-Debüt gab Jose Alvarado, der zur Deadline von den New Orleans Pelicans kam und umgehend mit zwölf Punkten eine gute Rolle spielte. Jalen Brunson (31, 12/21, 8 Assists) legte im ersten Viertel mit 15 Zählern furios los, kühlte in der Folge aber etwas ab.
Für den verletzten O.G. Anunoby rückte Landry Shamet in die Starting Five, während Ariel Hukporti erst in der Garbage Time einen Kurzeinsatz bekam. Die Celtics versuchten derweil, Mitchell Robinson vom Feld zu spielen, indem sie ihn absichtlich foulten. Vor der Pause vergab der Center alle vier Versuche, nach dem Wechsel traf er dagegen drei.
Für Boston waren Jaylen Brown (26) und Derrick White (19) die besten Scorer, vom Rest kam jedoch zu wenig. New York spielte es am Ende souverän runter, der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Boston beendete das Spiel mit 89 Punkte, so wenige wie noch nie in dieser Saison.