vor 16 Stunden
Extension weiter nicht unterzeichnet
Stephen Curry hat bei den Golden State Warriors weiterhin keine Vertragsverlängerung unterzeichnet. Die Franchise-Ikone verriet nun, warum es noch keine Einigung gibt und was er sich von den Warriors erwartet.

"Ich will deswegen kein Drama haben", sagte Stephen Curry auf Nachfrage von ESPN. "Es gibt darüber nichts zu besprechen. Das Team soll einfach kompetitiv sein und Spiele gewinnen", fügte der 38-Jährige an.
Seit dem 29. August hätte Curry, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, einen neuen Deal unterzeichnen können, passiert ist jedoch noch nichts. Möglich sind zwei weitere Jahre für bis zu 136,7 Millionen Dollar. Laut ESPN-Informationen sollen die Warriors Curry mehrere Optionen präsentiert haben.
Diese lauten: Ein neuer Maximalvertrag, ein Deal mit leichten Gehaltskürzungen oder aber die Möglichkeit für Curry, noch etwas zu warten, um zu schauen wie sich die Situation in San Francisco entwickelt. Bislang hat sich Curry jedoch noch nicht entschieden.
Der Point Guard sagt aber auch: "Es wird zum richtigen Zeitpunkt passieren. Ich brauche nur all die nötigen Informationen, um eine solche Entscheidung zu treffen. Wenn ich erst einmal nicht unterschreibe, wird das mich nicht beeinflussen. Ich werden entscheiden, wenn ich bereit dafür bin."
Das Ziel sei es weiterhin, die Karriere bei den Warriors zu beenden, gleichzeitig sei es wichtig, weiterhin ein Team zu haben, welches mithalten kann. Zuletzt war dies nicht der Fall, in der Vorsaison scheiterten die Warriors als Zehnter in der Western Conference erneut in den Play-Ins.

Dazu kamen finanzielle Zwänge, da neben Curry auch Jimmy Butler, der die letzten Monate der Saison verletzt verpasste, ein Großverdiener ist. Auch Curry weiß, dass es dies schwer macht, ein gutes Team zusammenzustellen. "Diese Franchise braucht Flexibilität, um die nötigen Dinge zu verändern, das ziehe ich in Betracht."
Ohne Currys neuen Vertrag könnten die Warriors bis zu 100 Millionen für den kommenden Sommer freischaufeln, unterschreibt der Guard aber zu maximalen Konditionen wären es unter 50. Gut möglich also, dass die Franchise-Ikone für weniger unterzeichnet. In der Vorsaison konnte Curry aufgrund von Knieproblemen nur 43 Partien absolvieren, spielte aber in All-NBA-Form, wenn er denn auf dem Feld stand.
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