05.02.2026
NBA Roundup
Die San Antonio Spurs haben gegen Meister OKC ihren Status als Angstgegner untermauert. Indes gewannen die Knicks ihr achtes Spiel in Folge und die Timberwolves beendeten eine 22-jährige Negativserie.

Die New York Knicks haben ihren Siegeszug der vergangenen Wochen fortgesetzt. Gegen die Denver Nuggets gewann das Team von Trainer Mike Brown ihr achtes Spiel in Folge, wobei man diesmal fast eine Stunde Spielzeit dafür arbeiten musste. Späte Ausgleichstreffer, erst von Murray, dann von Braun, erzwangen gleich zwei Verlängerungen. Erst in der letzten zogen die Knickerbockers von dannen. Überragender Mann dabei, wie auch im restlichen Spiel: Jalen Brunson mit 42 Punkten und neun Vorlagen. Nikola Jokic erzielte für die Nuggets ein Triple-Double (30/14/10).
Ein Novum gab es indes in Toronto, wo die Minnesota Timberwolves ihren ersten Auswärtssieg seit 2004 feiern durften. Dabei sah es lange nach einem weiteren Erfolg für die Kanadier aus, die das Spiel nahezu durchgehend anführten. Eine furiose Aufholjagd im Schlussviertel wendete das Blatt allerdings. Zweieinhalb Minuten vor Schluss stellte Edwards die erneute Führung für die Wölfe her. Der Youngster erzielte 13 seiner 30 Punkte im vierten Durchgang und sorgte damit für die Entscheidung. Raptors' Scottie Barnes verpasste ein Triple-Double knapp (22/10/8).
Die Spurs bleiben der Kryptonit der Thunder. Im fünften Saisonduell gegeneinander schnappten sich die Texaner ihren vierten Sieg, lagen dabei zu jedem Zeitpunkt vorn. OKC, die auf Hartenstein und Gilgeous-Alexander verzichten mussten, wurden in deren Abwesenheit vom starken Kenrich Williams (25, 9/18) angeführt. Aufseiten San Antonios hatte Keldon Johnson mit 25 Punkte ein heißes Händchen von der Bank. Victor Wembanyama erzielte ein Double-Double (22 PTS, 14 REB).
Nach ihrem jüngsten Aufwärtstrend haben die Houston Rockets erneut eine deutliche Niederlage einstecken müssen. Vor heimischem Publikum kamen Kevin Durant (15, 4/11) und Co. sogar ordentlich unter die Räder. Zwischenzeitlich kratzten die Celtics an einem Vorsprung von 30 Punkten. Dafür sorgten allen voran die Topscorer Derrick White (28 PTS) und Payton Pritchard (27 PTS). Rockets-Big Alperen Sengün (13 PTS, 9 REB) wurde kurz vor Schluss wegen Meckerns vom Platz gestellt.
Indes hat Dennis Schröder sein Comeback für die Cleveland Cavaliers gegeben, zu denen er vor wenigen Tagen getradet wurde. Hier gibt's den Spielbericht zur Partie.
jos