02.03.2025
Komödie steigt auf Platz 2 der Serien-Charts ein
Der Weg von Jeanie Buss an die Spitze der Los Angeles Lakers war von Intrigen und Kontroversen geprägt. Jetzt ist er Ausgangspunkt einer neuen Netflix-Komödie, die erste Erfolge feiert.

Seit wenigen Tagen ist die Serie "Running Point" beim Streamingdienst Netflix verfügbar. Die Show handelt von der fiktiven Sportfunktionärin Isla Gordon, gespielt von Kate Hudson, die unverhofft zur Geschäftsführerin der Los Angeles Waves wird.
Die Geschichte beinhaltet bewusst diverse Parallelen zur Geschichte von Jeanie Buss, der heutigen Mehrheitseignerin der Los Angeles Lakers. Die 63-Jährige hatte die kalifornische Traditionsfranchise 2013 nach dem Tod ihres Vaters und Vorbesitzers Jerry Buss übernommen. Infolge kam es zu mehreren - auch gerichtlich ausgetragenen - Auseinandersetzungen mit ihren drei Brüdern. Auch diese werden in der Serie porträtiert.
Buss, die die Grundlage der zentralen Figur der Serie darstellt, wirkte selbst auch aktiv an der Produktion mit. Dennoch stellten die Macher klar, dass es sich nicht um eine Biografie handele, sondern lediglich um eine inhaltlich "lose" Verfilmung.
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jos