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    NBA

    vor 10 Stunden

    Hochul wollte Trump testen

    Knicks-Fauxpas? Trump und New Yorks Gouverneurin streiten über Knicks-Wissen

    Zwischen Donald Trump und New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul ist ein kleiner Schlagabtausch über die New York Knicks entstanden. Ausgerechnet eine Fangfrage der Demokratin sorgte dabei allerdings für reichlich Spott.

    Hochul und Trump liefern sich ein Wortgefecht.
    Hochul und Trump liefern sich ein Wortgefecht. AFP via Getty Images

    Nachdem Trump angekündigt hatte, vermutlich ein NBA-Finalspiel im Madison Square Garden besuchen zu wollen, zweifelte Hochul öffentlich an dessen Knicks-Fandom.

    "Ich würde ihn bitten, die Starting Five des Meisterteams von 1993 zu nennen und schauen, wie er sich schlägt", sagte Hochul am Mittwoch.

    Das Problem dabei: Die Knicks wurden 1993 überhaupt nicht NBA-Champion. Stattdessen gewannen damals die Chicago Bulls um Michael Jordan den Titel gegen die Phoenix Suns. Die letzte Meisterschaft der Knicks datiert weiterhin aus dem Jahr 1973, als Willis Reed die Franchise zum Finals-Sieg gegen die Los Angeles Lakers führte.

    Soziale Medien und Trump reagieren auf Hochul-Aussage

    In den sozialen Medien wurde Hochuls Aussage schnell aufgegriffen. Der offizielle X-Account der Gouverneurin versuchte die Situation später humorvoll zu erklären. "Sie hat Trump nur dazu bringen wollen zu behaupten, dieses Team hätte die Finals gewonnen", hieß es dort. "Ein klassischer 4D-Schachzug."

    Der US-Präsident reagierte dagegen spöttisch auf den Fauxpas. "Jeder, der meinen Vater kennt, weiß, dass er wahrscheinlich mehr über Sport weiß als fast jeder Mensch außerhalb des Geschäfts", schrieb Trump Jr.

    Trump hatte zuvor erklärt, von mehreren Personen - darunter Knicks-Besitzer James Dolan - zu einem Finals-Spiel eingeladen worden zu sein. Sollte er tatsächlich erscheinen, wäre er der erste amtierende US-Präsident bei einem NBA-Finals-Spiel.

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    sgm