basketball-world header logo
    • Basketball Heute
    • Schlagzeilen
    • Videos
    • Wettbewerbe
  • USA
    • NBA
    • WNBA
    • NCAA
  • Deutschland
    • BBL
    • DBBL
    • ProA
    • BBL Pokal
  • Europa
    • EuroLeague
    • Eurocup
    • Champions League
    • FIBA Europe Cup
  • FIBA World Cup
    • Basketball-WM
    • WM der Frauen in Berlin
  • Sonstiges
    • Wir über uns
    • Instagram
    • Facebook
    • Linkedin
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
Partner des kicker.de

    NBA

    vor 15 Stunden

    167 Millionen Dollar verdient

    Kindheitstraum mit 43 erfüllt: NBA-Hall-of-Famer wird Polizist

    Amar'e Stoudemire hat in der NBA mehr als 167 Millionen Dollar verdient und wurde erst kürzlich in die Hall of Fame aufgenommen. Jetzt startet der 43-Jährige eine überraschende zweite Karriere als Polizist in Miami.

    War 14 Saisons in der NBA aktiv: Amar'e Stoudemire.
    War 14 Saisons in der NBA aktiv: Amar'e Stoudemire. IMAGN IMAGES via Reuters Connect

    Amar'e Stoudemire hat in seiner Basketballkarriere fast alles erreicht. Der ehemalige NBA-Star wurde sechsmal zum All Star gewählt, fünfmal in ein All-NBA-Team berufen und erst im August in die Basketball Hall of Fame aufgenommen. Doch mit 43 Jahren beginnt für den Ex-Superstar der Phoenix Suns nun ein neues Kapitel, denn er ist Polizist geworden.

    Wie Sports Illustrated berichtet, hat der ehemalige Power Forward am Mittwoch seine Ausbildung an der Polizeiakademie in Miami-Dade erfolgreich abgeschlossen. Nach rund zehneinhalb Monaten und 848 Ausbildungsstunden wird Stoudemire künftig für das Miami-Dade Schools Police Department arbeiten. Dort ist er erst einmal für eine weitere Einarbeitung vorgesehen, bevor er eigenständig auf Streife gehen kann.

    • Von San Antonios Albtraum zum großen "What If": Wie gut war Stoudemire wirklich?
    • Ein Aktiver, kein LeBron: Jokic überrascht mit Auswahl der besten Spieler

    NBA-Legende erfüllt sich einen Kindheitstraum

    Für den früheren Basketballprofi ist der ungewöhnliche Karrierewechsel keine spontane Entscheidung, erklärte Stoudemire im Gespräch mit Sports Illustrated. "Das ist etwas, das ich schon immer machen wollte, seit ich ein Kind war", sagte der 43-Jährige.

    Der Polizeiberuf hat in seiner Familie Tradition. Sein Onkel war Polizeikapitän und weitere Verwandte arbeiten bei der Polizei. Auch seine Schwester befindet sich aktuell in der Ausbildung. Für Stoudemire stand deswegen lange fest, dass er sich eines Tages selbst in diesem Beruf versuchen wollte.

    Dabei musste sich der frühere NBA-Star einer anspruchsvollen Ausbildung stellen. Neben Unterricht in Recht, Erster Hilfe und Einsatztaktik gehörten viele körperliche Übungen zum Programm. Das Training sei in mancher Hinsicht sogar anstrengender gewesen als zu seiner NBA-Zeit, erklärte Stoudemire. Vor allem die längeren Laufstrecken seien eine Umstellung gewesen.

    Amar'e Stoudemire hatte seine besten NBA-Jahre in Phoenix mit Steve Nash.
    Amar'e Stoudemire hatte seine besten NBA-Jahre in Phoenix mit Steve Nash. US PRESSWIRE

    Mehr als 167 Millionen Dollar in der NBA verdient

    Finanzielle Gründe dürften bei seinem Berufswechsel kaum eine Rolle spielen. Während seiner 14 NBA-Saisons verdiente Stoudemire laut Sports Illustrated mehr als 167 Millionen Dollar. Den größten Teil seiner Karriere verbrachte er bei den Phoenix Suns und den New York Knicks, später spielte er auch für die Dallas Mavericks und Miami Heat. Nach seinem Abschied aus der NBA setzte Stoudemire seine Basketballkarriere in Israel fort und arbeitete später unter anderem als Assistenztrainer bei den Brooklyn Nets.

    "Ich möchte der nächsten Generation helfen, den richtigen Weg einzuschlagen", erklärte der Ex-All-Star. Bei seiner neuen Tätigkeit gehe es ihm vor allem darum, Verantwortung zu übernehmen und der Gemeinschaft etwas zurückzugeben. Auch auf eine Sonderbehandlung während der Ausbildung habe er bewusst verzichtet: Er habe sämtliche Prüfungen und Übungen gemeinsam mit seinen Mitschülern absolviert.

    Folge basketball-world.news auf Instagram!

    kon