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    NBA

    vor 3 Stunden

    Trotz 0-2 in der Serie gegen OKC

    "Ich mag ihren Ansatz": Nowitzki schreibt Lakers noch nicht ab

    Trotz des 0-2-Rückstands gegen die Oklahoma City Thunder glaubt Dirk Nowitzki weiter an die Chancen der Los Angeles Lakers. Der frühere MVP lobte nach der 107:125-Niederlage vor allem den defensiven Ansatz von L.A. machte aber auch klar, wo aktuell das größte Problem liegt.

    Dirk Nowitzki analysierte die Probleme der Lakers.
    Dirk Nowitzki analysierte die Probleme der Lakers. Kirby Lee-Imagn Images

    Vor allem defensiv gefiel Dirk Nowitzki der Matchplan der Los Angeles Lakers gegen den amtierenden Champion. "Ich mag ihren Ansatz", erklärte er nach dem Spiel bei Amazon Prime. "Defensiv müssen sie weiter unkonventionell spielen mit vielen Traps, hier und da einer Zone und Shai etwas aus dem Rhythmus bringen. Das scheint zu funktionieren."

    Tatsächlich geriet MVP Shai Gilgeous-Alexander früh in Foulprobleme und musste große Teile des dritten Viertels auf der Bank verbringen. Trotzdem gelang es den Lakers nicht, daraus Kapital zu schlagen.

    Ballverluste bestrafen die Lakers immer wieder

    Der Hauptgrund dafür waren aus Sicht Nowitzkis erneut die vielen eigenen Fehler. Die Lakers leisteten sich insgesamt 21 Ballverluste, aus denen die Oklahoma City Thunder direkt 26 Punkte machten. "Sie dürfen den Ball nicht 20-mal wegwerfen", sagte Dirk deutlich. Gerade gegen die aggressive Thunder-Defense seien solche Fehler kaum zu kompensieren.

    Dabei spielte Los Angeles offensiv phasenweise durchaus ordentlich. Austin Reaves überzeugte mit 31 Punkten, LeBron James steuerte 23 Zähler und sechs Assists bei. Auch die Schützen sorgten laut Nowitzki dafür, dass das Feld offensiv breit blieb.

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    Ohne Doncic bleibt kaum Spielraum

    Besonders schwierig ist die Situation weiterhin aber wegen des Ausfalls von Luka Doncic. "Ohne Luka müssen sie quasi perfekt spielen", erklärte Nowitzki. Vor allem in Ballkontrolle und Entscheidungsfindung lasse die Mannschaft aktuell noch zu viel liegen.

    Trotz des 0-2-Rückstands sieht Dirk die Lakers aber noch nicht komplett raus aus dem Rennen. Vor allem, weil die Serie jetzt nach L.A. wechselt. "Ich glaube, dass sie daheim noch besser spielen können, den Ball seltener abgeben und besser werfen werden", sagte der frühere Mavericks-Star.

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