23.03.2026
Ohne Superstar Edwards
Die Minnesota Timberwolves haben ihre schwarze Serie bei den Boston Celtics beendet. Nach 21 Jahren gelang endlich mal wieder ein Sieg in Beantown.

Ohne den verletzten Anthony Edwards (Entzündung im Knie) reichte es dank eines starken vierten Viertels zu einem 102:92-Erfolg bei den Boston Celtics. Dabei konnten auch Julius Randle (9 Punkte, 3/14 FG) und Rudy Gobert (9, 14 Rebounds) nicht überzeugen, dafür halfen aber Bones Hyland (23) und Naz Reid fleißig mit, dass die schwarze Serie beendet werden konnte.
Als Hyland darauf angesprochen wurde, dass die Franchise seit 21 Jahren nicht mehr in Boston gewinnen konnte, zeigte dieser sich verblüfft: "Verdammt, das klingt nicht normal. Damals war ich fünf Jahre alt. Das ist verrückt."
Der letzte Sieg datierte vom 9. März 2005, als noch Kevin Garnett als amtierender MVP der Franchise-Star war. Minnesota siegte damals mit 99:97 dank eines Gamewinners von Latrell Sprewell.
LeBron James ist der einzige aktive Spieler, der zu diesem Zeitpunkt schon in der Liga war, Boston stellte damals eine Starting Five bestehend aus Gary Payton, Ricky Davis, Paul Pierce, Anthony Walker und Raef LaFrentz.
Durch den Erfolg bleiben die Timberwolves im Kampf um den Heimvorteil in den Playoffs auf Tuchfühlung, sind aber weiter hinter den Houston Rockets und Denver Nuggets Sechster.
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