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    NBA

    vor 4 Stunden

    James habe Golden State nur benutzt

    Harter Vorwurf: Hat LeBron die Warriors an der Nase herumgeführt?

    Einem Bericht zufolge hat LeBron James endlich seine Zukunftsentscheidung getroffen. Nie tatsächlich zur Debatte habe hingegen ein Wechsel zu den Golden State Warriors gestanden. Damit kokettiert habe der 41-Jährige nur aus taktischen Gründen, lautet ein Vorwurf.

    LeBron James und Stephen Curry gingen bei den Olympischen Spielen gemeinsam für auf Korbjagd.
    LeBron James und Stephen Curry gingen bei den Olympischen Spielen gemeinsam für auf Korbjagd. picture alliance/dpa

    Das behauptet der stets gut informierte NBA-Insider Bill Simmons in seinem gleichnamigen Podcast. Ihm zufolge habe sich James längst für eine Rückkehr nach Cleveland entschieden. Die Warriors hingegen, die lange als Mitfavorit auf den Zuschlag galten, hätte der 22-fache All-Star nur an der Nase herumgeführt.

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    "Die Sache mit den armen Warriors ist, dass sie geglaubt haben, LeBron und eventuell auch Anthony Davis bekommen zu können. Es ist jetzt ziemlich klar, dass Golden State nur für einen größeren Hebel benutzt wurde." Simmons macht deutlich: "Die Cleveland-Nummer ist durch."

    Sollte sich der Bericht bewahrheiten, wäre das ein harter Schlag für die sportlichen Ambitionen der Warriors. Seit ihrem Titelgewinn 2022 kam das Franchise nie über die zweite Playoff-Runde hinaus. In zwei der vergangenen drei Saisons verpasste man die Postseason sogar komplett.

    Curry "würde gerne" mit James zusammenspielen

    Die Verpflichtung von James hätte den langjährigen Hegemon der NBA auf Anhieb wieder in einen Mitfavoriten verwandelt. Entsprechend machte sich das Team aus San Francisco zuletzt durchaus Hoffnungen auf eine Verpflichtung: "Wir würden natürlich gerne zusammenspielen. Hoffentlich passiert es", sagte zum Beispiel Franchise-Star Stephen Curry.

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    Teamkollege Draymond Green, der als guter Freund von James gilt, hatte womöglich mit Blick auf James' Free Agency seine Spieleroption über 28 Mio, Dollar ausgeschlagen und die Verhandlungen rund um eine Verlängerung aufgeschoben.

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    jos