vor 17 Stunden
Gerüchte um James und Davis
Draymond Green wird seine Spieler-Option über 27,7 Millionen Dollar nicht ziehen. Der Forward der Golden State Warriors könnte seinem Team damit die Tür für größere Transaktionen öffnen.

Wie Shams Charania (ESPN) berichtet, sorgt dieses Manöver dafür, dass die Golden State Warriors ab 1. Juli mehr Flexibilität haben, um LeBron James zu jagen und einen Trade von Anthony Davis von den Washington Wizards zu ermöglichen. Green, James und Davis haben in Rich Paul alle den gleichen Berater.
Da Green nun erst einmal nicht auf der Gehaltsliste der Warriors steht, bekommen diese plötzlich Zugriff auf die volle Midlevel Exception in Höhe von 15 Millionen Dollar, um Free Agents anzulocken. Jener Betrag soll angeblich für James eingeplant sein und soll in der Bay Area zuversichtlich sein, dass dies auch funktionieren werde. Green dürfte dann für deutlich weniger Geld den Warriors erhalten bleiben.
Derzeit befinden sich die Warriors rund 44 Millionen Dollar unter der Luxussteuergrenze, dabei sind die Deals für Al Horford und Rookie Yaxel Lendeborg aber bereits inkludiert. Ein weiterer nennenswerter Free Agent der Warriors ist Kristaps Porzingis, ansonsten könnte man das Team mit kleineren Verträgen auffüllen.
Green spielt seit 2012 für die Warriors, nachdem die Dubs ihn in der zweiten Runde drafteten. Der 36-Jährige erreichte neun All-Defensive Teams und wurde auch viermal All-Star. In der vergangenen Saison stand Green 27,5 Minuten im Schnitt auf dem Feld und legte dabei 8,4 Punkte, 5,5 Rebounds sowie 5,5 Assists auf.
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