09.04.2026
NBA kompakt
Cleveland hält im Osten weiter Kurs, während Oklahoma City im Westen den Top-Seed klarmacht. Dahinter sorgen Jokic und die Nuggets für die nächste Gala, während mehrere Teams wichtige Siege im Playoff-Rennen einfahren.

Die Cleveland Cavaliers haben sich mit 122:116 gegen die Atlanta Hawks durchgesetzt und bleiben mit vier Siegen in Folge in starker Form. Donovan Mitchell führte sein Team mit 31 Punkten an, während Evan Mobley mit 22 Punkten und 19 Rebounds dominierte.
Nach Rückstand zur Pause drehte Cleveland das Spiel im dritten Viertel komplett und entschied dieses mit 44:20 für sich. Dennis Schröder kam von der Bank auf fünf Punkte und drei Assists und war Teil eines Runs, der die Partie vorentschied. Atlanta kam zwar noch einmal heran, doch Mitchell machte den Sieg an der Linie klar.
Die Oklahoma City Thunder haben mit einem 128:110 gegen die Los Angeles Clippers die beste Bilanz der Regular Season klargemacht. Chet Holmgren ragte mit 30 Punkten und 14 Rebounds heraus, während Shai Gilgeous-Alexander ein Double-Double (20/11) auflegte.
Oklahoma City dominierte früh und führte zwischenzeitlich deutlich, während auch Isaiah Hartenstein mit zehn Punkten und sieben Rebounds solide Minuten lieferte. Die Thunder feiern damit ihren siebten Sieg in Folge und gehen mit Heimvorteil in die Playoffs.
Die Denver Nuggets bleiben das heißeste Team der Liga und feiern beim 136:119 gegen die Memphis Grizzlies den zehnten Sieg in Folge. Nikola Jokic verbuchte mit 14 Punkten, 15 Rebounds und 10 Assists sein 34. Triple-Double der Saison.
Memphis hielt zunächst mit starkem Shooting dagegen, brach jedoch im dritten Viertel ein. Denver nutzte dies mit einem dominanten Lauf und entschied die Partie frühzeitig - auch, weil Jokic erneut das Spiel komplett kontrollierte.

Die San Antonio Spurs haben die Portland Trail Blazers mit 112:101 geschlagen - und das ohne Victor Wembanyama. De’Aaron Fox führte San Antonio mit 25 Punkten an.
Trotz der Ausfälle überzeugten die Spurs mit Team-Basketball und mehreren Spielern in Double Figures. Ein starker Lauf zum Ende des dritten Viertels brachte die Entscheidung, während Portland offensiv nicht konstant genug agierte.
Die Detroit Pistons haben die Milwaukee Bucks mit 137:111 deutlich geschlagen. Cade Cunningham feierte nach Verletzungspause ein solides Comeback mit 13 Punkten und 10 Assists.
Detroit dominierte die Partie früh und ließ nichts mehr anbrennen. Für Milwaukee setzt sich dagegen die Negativserie fort - die Bucks verloren zehn ihrer letzten 13 Spiele und fanden auch defensiv keine Antworten.
Die Phoenix Suns haben sich mit 112:107 gegen die Dallas Mavericks durchgesetzt. Devin Booker war mit 37 Punkten und neun Assists der entscheidende Faktor.
Dallas hielt lange mit, angeführt von Marvin Bagley III (20 Punkte) und Cooper Flagg (11 Pts, 11 Reb, 6 Ast) dem jedoch die Effizienz fehlte (4/18 FG). Am Ende setzte sich Phoenix mit mehr Konstanz und individueller Klasse durch.
sgm