vor 12 Stunden
Sixers trafen LeBron nie persönlich
27 Teams buhlten im Sommer laut eines Berichts um die Dienste von LeBron James, aber nur eine einzige Franchise bekam ein echtes Meeting.

Wie LeBrons Agent Rich Paul gegenüber ESPN verriet, hatte er mit 27 Teams Kontakt wegen der Free Agency von LeBron James. Darunter waren auch die Boston Celtics und sogar die L.A. Clippers, die anbieten konnten, dass James weiterhin in Los Angeles bei seiner Familie hätte leben können.
Es wurde sogar verhandelt, es war ein Einjahresvertrag über 20 Millionen Dollar im Gespräch, also deutlich mehr als das, was James bei den Philadelphia 76ers bekommt. Dort unterschrieb der 41-Jährige für das Minimum von 3,9 Millionen Dollar.
Laut Shams Charania (ESPN) sprach LeBron aber nie direkt mit den Clippers, eine Audienz bekamen dagegen lediglich die Cleveland Cavaliers. In seiner Heimat in Akron (Ohio) waren bei einem Meeting Besitzer-Sohn Grant Gilbert sowie die Front-Office-Verantwortlichen Koby Altman und Brandon Weems zugegen.
Dabei wurde diskutiert, wie ein Team mit LeBron aussehen könne, letztlich kam es aber zu keinem Abschluss. Mit den Sixers gab es hingegen keinen direkten Kontakt, stattdessen lief die komplette Kommunikation über Paul. Auch die Sixers wussten bis kurz vor seiner Entscheidung nicht Bescheid.
LeBrons altes Team, die Los Angeles Lakers, waren ohnehin keine Option mehr. Laut ESPN hatten man rund um James nicht das Gefühl, dass die Lakers wirklich an einer weiteren Saison mit dem Forward interessiert seien.
rar