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    NBA

    vor 1 Tag

    Trade-Paket im Überblick

    Hornets räumen weiter auf: Bridges zu den Suns getradet

    Die Charlotte Hornets und die Phoenix Suns haben den nächsten spektakulären Trade des NBA-Sommers perfekt gemacht. Miles Bridges verlässt Charlotte und schließt sich den Suns an.

    Miles Bridges wird die Charlotte Hornets verlassen.
    Miles Bridges wird die Charlotte Hornets verlassen. Scott Kinser-Imagn Images

    Im Gegenzug erhalten die Charlotte Hornets Grayson Allen, Royce O'Neale sowie einen ungeschützten Erstrundenpick im Draft 2033. Außerdem tauschen die Teams weitere Draftrechte aus.

    Nach Informationen von ESPN-Insider Shams Charania schicken die Hornets neben Bridges zusätzlich einen Erstrundenpick 2029 sowie einen Zweitrundenpick 2027 nach Phoenix. Die Suns geben dafür Allen, O'Neale und den wertvollen First-Rounder 2033 ab. Für Phoenix bedeutet der Deal zudem rund 20 Millionen Dollar weniger Luxussteuer und einen freien Kaderplatz kurz vor dem Start der Free Agency.

    Für die Suns endet damit eine lange Suche. Wie NBA-Insider Jake Fischer berichtet, hatte Phoenix Bridges bereits seit Jahren auf dem Zettel und versuchte schon vor der Trade Deadline 2024, den Forward nach Arizona zu holen. Nun ist der Wechsel doch noch zustande gekommen. Bridges soll die vakante Power-Forward-Position übernehmen und bringt nach einer starken Saison durchschnittlich 17,2 Punkte, 5,8 Rebounds und 3,2 Assists mit.

    Royce O'Neale kommt von den Suns.
    Royce O'Neale kommt von den Suns. Getty Images

    Horntes setzen Umbruch fort

    Auch Charlotte verfolgt mit dem Trade eine klare Strategie. Nach den Drafts von Hannes Steinbach und Christian Anderson sowie dem bereits vollzogenen Abgang von LaMelo Ball setzen die Hornets ihren Umbruch konsequent fort. Mit Allen und O'Neale kommen zwei erfahrene Rollenspieler ins Team, der ungeschützte Erstrundenpick 2033 könnte sich langfristig jedoch als wertvollster Bestandteil des Deals erweisen. Charlotte sammelt weiter Zukunftskapital und richtet den Kader zunehmend auf die nächsten Jahre aus.

    • LaMelo zu den Wolves: Ein Trade voller Chancen und enormer Risiken
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