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    NBA

    vor 19 Stunden

    DBB-Kapitän kann auf mehr Minuten hoffen

    Schröders Rückkehr nach Toronto: "Natürlich ist das ein Vorteil"

    Nach den beiden Heimsiegen wechselt die Serie zwischen Cleveland und Toronto nun in die kanadische Metropole. Für DBB-Kapitän Dennis Schröder kommt es damit zu einem besonderen Wiedersehen - welches auch sportlich seine Vorteile mit sich bringt.

    Dennis Schröder stand in den ersten beiden Spielen 26 Minuten auf dem Feld.
    Dennis Schröder stand in den ersten beiden Spielen 26 Minuten auf dem Feld. Ken Blaze-Imagn Images

    Mit einer 2-0-Führung im Rücken kann Cleveland befreit in der kanadischen Metropole aufspielen. Entsprechend gelöst war die Stimmung der Cavaliers beim Shootaround am Donnerstagvormittag. Die Spieler witzelten miteinander, insbesondere DBB-Kapitän Dennis Schröder war die Vorfreude ins Gesicht geschrieben.

    Neben dem sportlich zufriedenstellenden Status Quo dürfte das auch darauf zurückzuführen sein, dass Schröder mit Toronto in eine seiner ehemaligen Wirkungsstätten zurückkehrt. Insgesamt 51 Spiele hatte er in der Saison 23/24 für die Raptors absolviert. "Ich habe noch ein paar Freunde, die ich hier kennengelernt habe und paar loyale Fans", so der 32-Jährige zu basketball-world.news. "Deswegen ist es natürlich cool, wieder hier zu sein."

    Quickley-Comeback könnte Schröders Minuten erhöhen

    Die Kaderstruktur der Torontians hat sich in der Zwischenzeit zwar weitgehend geändert, seine Eindrücke aus erster Hand habe Schröder aber dennoch mit der Mannschaft teilen können. Vor allem hinsichtlich der Verteidigung der beiden Starspieler Scottie Barnes und RJ Barrett. "In den Playoffs gegen ein Team zu spielen, wo du mal gespielt hast, ist natürlich ein Vorteil", betont der NBA-Veteran.

    Die Raptors hoffen auf ein Comeback von Quickley.
    Die Raptors hoffen auf ein Comeback von Quickley. IMAGO/ZUMA Press

    Im heutigen möglicherweise vorentscheidenden dritten Spiel der Serie könnte Schröder eine besondere Rolle zukommen. Toronto-Guard Immanuel Quickley steht womöglich vor einer Rückkehr. Der Guard fehlt den Raptors mit der berüchtigten "hamstring"-Verletzung inzwischen seit fast zwei Wochen - ein Ausfall, der besonders wegen der mangelnden Alternativen im Backcourt schwerwiegt. Im Verletzungsbericht der NBA wird Quickley inzwischen als "fraglich" gelistet. Es riecht nach Comeback in der Nacht auf Freitag deutscher Zeit (2 Uhr).

    Schröder über Spiel 3: "Dann haben wir gute Karten"

    Sein Fehlen galt als Mitgrund für die geringen Einsatzzeiten Schröders, der als kleiner Guard mit der Länge Torontos so seine Probleme hat. "Natürlich ist er ein Knockdown-Werfer", schwärmt Schröder von seinem möglichen Counterpart in Spiel 3. "Er mag den Dreier, aber auch den Floater inside." Bei einer Rückkehr der US-Amerikaner könnte Schröders deutlich mehr Minuten sehen. Quickleys Spielerprofil entspricht schließlich eher dem des deutschen Nationalspielers, was ihn besonders für die defensiven Aufgaben prädestiniert macht.

    Lob hatte Schröder aber auch für Quickleys Vertretung Jamal Shead übrig. Der habe "überperformt". Gleiches erwartet der Braunschweiger auch von Torontos nominellem Starting Point Guard - so denn er denn spielt. In jedem Fall ist sich Schröder sicher: "Wenn wir einfach unser Spiel spielen, dann haben wir gute Karten."

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    Aus Toronto/Kanada berichtet Julius Ostendorf