16.03.2026
13 Spieler mit dabei
Nach Abschluss der Conference-Turniere liegt nun auch der Selection Sunday hinter uns. Nun ist klar: Insgesamt 14 deutsche Spieler haben mit ihren Teams den Sprung unter die 68 besten Collegeteams der USA geschafft.

Nicht mit dabei ist unter anderem Hannes Steinbach, der mit seinen Washington Huskies vom Auswahlkomitee nicht nominiert wurde. Gleiches gilt auch für den ehemaligen Albatros Elias Rapieque und seine Kansas State Wildcats.
Angeführt wird das deutsche Teilnehmerfeld von den beiden Conference-Siegern Arizona (Kharchenkov) und Michigan (Kordel). Bei den Teams Ohio State und UConn sind sogar jeweils gleich zwei Deutsche vertreten.
Der Münchner Declan Duru Jr. muss mit seinen Texas Longhorns vor dem offiziellen Start noch in der Zwischenrunde - dem sogenannten "First Four" - antreten. Gegner ist das NC State Wolfpack.
| Team | Region | Deutsche Spieler |
|---|---|---|
| Arizona (1) | West | Ivan Kharchenkov |
| Michigan (1) | Midwest | Malick Kordel |
| UConn (2) | East | E. Reibe & D. Koroma |
| Iowa St. (2) | Midwest | Dominykas Pleta |
| Virginia (3) | Midwest | Johann Grünloh |
| Texas Tech (5) | Midwest | Christian Anderson |
| Louisville (6) | East | Sananda Fru |
| Ohio State (8) | East | M. Grujicic & C. Tilly |
| Santa Clara (10) | Midwest | Jake Ensminger |
| Cal Baptist (13) | East | Jordan Müller |
| Penn (14) |

Als Favorit auf den nationalen Titel gelten in dieser Saison die Blue Devils der Duke University. In Cameron Boozer verfügt das berüchtigte College-Programm möglicherweise über den Nr. 1-Pick im kommenden NBA-Draft.
Ebenfalls gute Chancen auf den Titel dürfen sich laut den Buchmachern die Michigan Wolverines (mit Malick Kordel), die Arizona Wildcats (mit Ivan Kharchenkov) sowie die Florida Gators machen. Allen vier Teams wurde in ihrer jeweiligen Region der erste Seed zugewiesen.
Die March Madness nimmt mit dem First Four am 17. und 18. März Fahrt auf. Die erste Runde beginnt dann einen Tag später. Gemäß dem Brackets, also auf Basis des zuvor festgelegten Seedings und des entsprechenden Turnierverlaufs, messen sich die Teams zunächst innerhalb ihrer Region. Die vier Gewinner qualifizieren sich für das Final Four, welches in diesem Jahr in Indianapolis ausgetragen wird. Modus aller Spiele ist Do-or-Die. Heißt: Wer gewinnt ist weiter, wer verliert ist sofort raus.
| Runde | Datum |
|---|---|
| First Four | 17. und 18. März |
| First Round | 19. und 20. März |
| Second Round | 21. und 22. März |
| Sweet 16 | 26. und 27. März |
| Elite Eight | 28. und 29. März |
| Final Four | 4. und 6. April |
red
| South |
| Johnnie Walter |