10.02.2025
Anliegen kam aber zu spät
Der ehemalige Mehrheitseigentümer der Dallas Mavericks, Mark Cuban, soll laut einem Bericht noch versucht haben, den Trade von Luka Doncic im letzten Moment zu verhindern. Allerdings kam er mit seinem Anliegen zu spät.

Wie Marc Stein (Substack) berichtete, habe der Milliardär erst spät davon Wind bekommen. "Als Cuban vom Doncic-Davis-Trade erfahren habe, war es bereits zu spät. Cuban drängte Harisson, das Tauschgeschäft abzubrechen, nur um herauszufinden, dass der Deal bereits mit einem Handschlag abgeschlossen war."
Weiter erklärte der stets gut informierte Reporter, dass der neue Eigentümer, Patrick Dumont, Cuban nie für seinen Rat aufgesucht habe.
Die Entscheidung, Doncic abzugeben, begründete Dumont kürzlich mit der mangelnden Fitness des Starspielers: "Wenn man sich die ganz Großen anschaut - Jordan, Bird, Kobe, Shaq - sie arbeiteten jeden Tag sehr hart. Und wenn du das nicht tust, funktioniert es eben nicht."
Doncic machte statistisch einen Rückschritt zur Vorsaison, kam in den 22 Spielen der laufenden Spielzeit aber dennoch auf 28,1 Punkte, 8,3 Rebounds und 7,8 Vorlagen pro Spiel. Seit Ende Dezember fehlt der Slowene aufgrund einer hartnäckigen Wadenverletzung. Es wird erwartet, dass Doncic in wenigen Tagen sein Debüt für die Lakers geben wird.
jos