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    Weltmeisterschaft Frauen

    Weltmeisterschaft Frauen 2026, Finale
    USA
    USAUSAUSA
    97
    :
    79
    17:20 / 26:25 / 30:12 / 24:22
    Frankreich
    FRAFrankreichFrankreich

    vor 6 Stunden

    Zweistelliger Rückstand kein Problem

    Fünftes WM-Gold am Stück: USA zerlegen Frankreich nach der Pause

    Die USA haben ihren fünften WM-Titel in Folge eingefahren. Nach einem zweistelligen Rückstand in der ersten Halbzeit ließen die US-Amerikanerinnen nach der Pause die Muskeln spielen und setzten sich letztlich deutlich mit 97:79 durch.

    Breanna Stewart legte im Finale ein Double-Double auf.
    Breanna Stewart legte im Finale ein Double-Double auf. FIBA

    Nicht wenige hatten die im Turnier so starken Französinnen leicht favorisiert und nicht wenige sahen sich in der ersten Halbzeit bestätigt, als Frankreich mit 14 Punkten führte. Die starke Dreierquote war aber nicht zu halten, stattdessen feierten die USA den 36. WM-Sieg in Folge und holten ihre fünf Goldmedaille am Stück.

    Dabei setzten die USA vor allem auf ihre erfahrenen Spielerinnen, Breanna Stewart (22 Punkte, 10 Rebounds), Jackie Young (18, 4/6 Dreier) und Kahleah Copper (15) waren die besten Scorerinnen, während Jungstar Caitlin Clark nur 13 Minuten eingesetzt wurde, dabei aber immerhin auf zwölf Zähler und drei Assists kam. Für Frankreich war Dominique Malonga (21) die fleißigste Punktesammlerin, während Gabby Williams (20, 6/15 FG, 7 Assists) nach der Pause fast komplett abgemeldet wurde.

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    • Der Kader von Frankreich

    Zunächst nahmen sich beide Teams nicht, doch die überragende Gabby Williams half mit, dass Frankreich sich mit einem 11:0-Lauf erstmals absetzte und zeitweise mit 14 Punkten führte. Die USA mussten reagierten und es war die alte Garde, die die Mannschaft wieder ins Spiel brachte. Breanna Stewart und Jackie Young waren die dominierenden Spielerinnen, während von Caitlin Clark erneut wenig zu sehen war. Kurz vor der Pause erzielte sie mit einem Dreier ihre ersten Punkte und stellte auf 43:45 aus Sicht der US-Amerikanerinnen zur Halbzeit.

    Gabby Williams war nach der Pause abgemeldet.
    Gabby Williams war nach der Pause abgemeldet. IMAGO/Eibner

    Frankreich bricht nach der Pause ein

    Eine große Rolle spielte aber keine der jungen Spielerinnen. Stattdessen setzte Coach Kara Lawson auf Erfahrung und die alte Garde dankte es zu Beginn des dritten Viertels mit einem 11:2-Lauf. Frankreich bekam einfach keinen Fuß mehr auf den Boden, während die USA ihren Vorsprung gnadenlos ausbauten und das Viertel mit 30:12 gewannen. Plötzlich stand es 73:57 und die Goldhoffnungen der Französinnen schwanden.

    Es gab auch kein Aufbäumen mehr, Clark spielte zu Beginn des vierten Viertels gute Minuten, bei Frankreich kam Williams kaum noch zum Zug und so mussten sich die Französinnen letztlich doch mit Silber begnügen.

    rar