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    easyCredit BBL Play-offs

    easyCredit BBL Play-offs 2026, Play-In
    Rostock Seawolves
    ROSRostockRostock Seawolves
    91
    :
    71
    21:17 / 21:21 / 25:9 / 24:24
    MHP RIESEN Ludwigsburg
    LUDLudwigsburgMHP RIESEN Ludwigsburg

    vor 16 Stunden

    Seawolves gewinnen erstes Postseason-Heimspiel der Geschichte

    Machtdemonstration in Rostock: Ludwigsburg erlebt bitteres Saison-Aus

    Die Rostock Seawolves bleiben im Rennen um die BBL-Play-offs. Die Norddeutschen setzten sich im Play-In-Duell deutlich mit 91:71 gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg durch und dürfen weiter auf das Viertelfinale gegen den FC Bayern hoffen. Für Ludwigsburg ist die Saison beendet.

    TJ Crockett Jr. spielte ein starkes Spiel für die Seawolves.
    TJ Crockett Jr. spielte ein starkes Spiel für die Seawolves. IMAGO/Fotostand

    Die Bedeutung der Partie war von Beginn an spürbar. Beide Teams starteten nervös, offensiv lief zunächst wenig zusammen. Erst nach knapp zwei Minuten sorgte Traveon Buchanan (10 Punkte) mit einem Dreier für die ersten Punkte des Abends. Insgesamt entwickelte sich zunächst das erwartet enge und intensive Play-In-Spiel.

    Die MHP RIESEN Ludwigsburg versuchten früh, die Rostocker Guards aggressiv unter Druck zu setzen, doch dabei öffneten sich Räume für Bent Leuchten (13, 6 Rebounds). Der Big Man der Rostock Seawolves nutzte das konsequent aus und erwischte einen perfekten Start. Neun Punkte bei perfekter Wurfquote standen nach dem ersten Viertel auf seinem Konto, das Rostock nach einem späten Dreier mit 21:17 gewann.

    Schwartz ballert Rostock weiter

    Im zweiten Viertel bauten die Gastgeber ihren Rhythmus weiter aus. Lukasz Kolenda (13, 3/5 3PM) traf früh von außen zum 24:17, dazu war vor allem D’Shawn Schwartz (24, 5/7 3PM) kaum zu stoppen. Er traf hochprozentig aus der Distanz und entwickelte sich immer mehr zum Unterschiedsspieler.

    Dominierte für Rostock die Partie: D'Shawn Schwartz.
    Dominierte für Rostock die Partie: D'Shawn Schwartz. IMAGO/Eibner

    Ludwigsburg blieb zwar in Schlagdistanz und kam durch Yorman Polas Bartolo (9, 9 Rebounds) zwischenzeitlich noch einmal auf einen Punkt heran, doch Rostock antwortete immer wieder direkt. Besonders Schwartz hielt die Offensive der Seawolves am Leben und ging bereits mit 18 Punkten in die Halbzeit. Julius Baumer verkürzte mit einem Buzzerbeater-Dreier noch auf 38:42.

    Die Vorentscheidung fiel nach dem Seitenwechsel. Rostock startete mit einem 5:0-Lauf, Ludwigsburg verlor offensiv komplett den Faden. Mehrere Dreier blieben ungenutzt, auf der anderen Seite traf Kolenda wichtige Würfe zur ersten zweistelligen Führung (52:41). Dann folgte endgültig die Schwartz-Show: Gleich zwei Dreier in Serie brachten Rostock klar auf Kurs. Die Gastgeber schlossen das dritte Viertel mit einem 9:0-Lauf ab und zogen auf 67:47 davon.

    Im Schlussabschnitt brauchte Ludwigsburg bereits fast ein Wunder, doch jede kleine Hoffnung, angeführt durch Stefan Smith (12, 7 Rebounds, 6 Assists) und Brandon Tischler (11, 8 Rebounds) wurde schnell erstickt. TJ Crockett Jr. (15, 6 Assists) eröffnete das Viertel mit vier schnellen Punkten, Sid-Marlon Theis und Kolenda legten weitere Dreier nach. Rostock traf am Ende starke 55 Prozent aus dem Feld und 42 Prozent von außen und machte die Machtdemonstration perfekt.

    Während die Seawolves damit weiter von den Playoffs träumen dürfen, endet die Saison der Ludwigsburger mit einer deutlichen Niederlage.

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    Lukas Hetterich