26.01.2026
Indy bleibt im Keller
Die Atlanta Hawks haben den dritten Sieg in Serie eingefahren. Gegen die Indiana Pacers setzten sich die Hawks dank einer besseren zweiten Halbzeit mit 132:116 durch.

Grundstein für den Erfolg war ein 22:2-Lauf innerhalb von knapp sechs Minuten zwischen dem dritten und vierten Viertel. Eine wichtige Rolle spielte dabei vor allem Luke Kennard, der elf seiner 13 Punkte (4/4 FG) in dieser Phase erzielte. Aus einem zweistelligen Rückstand wurde eine zweistellige Führung.
Die Pacers, bei denen Pascal Siakam als Center aushelfen musste, gaben sich dennoch nicht geschlagen, vor allem Backup-Guard T.J. McConnell wehrte sich gegen die drohende Niederlage, doch die Tiefe der Hawks machte an diesem Abend den Unterschied aus. Dyson Daniels machte einige gute Plays, der Australier beendete das Spiel mit 22 Punkten und neun Assists.
Bester Scorer war C.J. McCollum mit 23 Zählern (5/7 Dreier), der vor allem in der ersten Halbzeit Akzente setzte. Shootingstar Jalen Johnson musste sich dagegen mit 15 Punkten (5/19 FG), sieben Rebounds, sechs Assists und vier Steals begnügen.
Als Team verwandelten die Hawks fast 42 Prozent ihrer Dreier und gewannen dieses Duell deutlich (Indy: 10/35). Für die Gäste war Siakam (26, 8/32) bester Scorer, Andrew Nembhard (6) spielte 13 Assists.
Die Hawks bauen somit den Vorsprung auf die Bucks, die derzeit Rang elf belegen, auf drei Spiele aus. Die Pacers belegen mit einer Bilanz von 11-36 weiterhin den vorletzten Platz in der Eastern Conference.
rar