NBA
13.02.2026
Und was passiert mit Chris Paul?
Zwei NBA-Champs auf dem Markt: Die wichtigsten Buyout-Kandidaten

Zwei NBA-Champs auf dem Markt: Die wichtigsten Buyout-Kandidaten
Zwei NBA-Champs auf dem Markt: Die wichtigsten Buyout-Kandidaten
IMAGO/USA TODAY Network
Erklärung
Zur Erklärung: Bis zum 1. März müssen Spieler registriert werden, damit sie für die Playoffs spielberechtigt sind. Nach diesem Datum können zwar weiter Spieler verpflichtet werden, aber eben nicht für die Postseason.
IMAGO/ZUMA Press Wire
Bereits vom Markt.
Zwei Spieler sind bereits vom Markt. Die Orlando Magic verstärkten sich mit Spielmacher Jevon Carter und die Minnesota Timberwolves bringen wohl Mike Conley zurück ins Team. Das war mit einem Kniff möglich. Nach seinem Trade nach Chicago wurde Conley noch ein weiteres Mal nach Charlotte getradet, die den Oldie dann entließen. Nur durch diesen zweiten Trade ist es für Conley möglich, nach Minnesota zurückzukehre
IMAGO/USA TODAY Network
Kyle Anderson (Memphis Grizzlies)
Der Forward mit Spielmacher-Qualitäten kam in Utah kaum zum Einsatz, die Grizzlies haben eigentlich auch keine Verwendung für "SloMo". Der 32-Jährige hat zwar keinen Wurf, ist aber sehr smart und könnte deswegen für einige gute Teams interessant sein.
Tom Horak-Imagn Images
Eric Gordon (zuletzt Memphis Grizzlies)
Gordon haben die Grizzlies bereits entlassen, er kam via Trade aus Philly. Dort kam der Oldie kaum zum Einsatz, es ist fraglich, wie viel der 37-Jährige noch geben kann. Zumindest eine Sache wird er nicht verlernt haben - und zwar Shooting.
Bill Streicher-Imagn Images
Haywood Highsmith (zuletzt Brooklyn Nets)
Der frühere BBL-Spieler verpasste bisher die komplette Saison wegen einer Knieverletzung, soll nun aber vor einem Comeback stehen. Als 3-and-D-Guard eine sehr interessante Option, vorausgesetzt der ehemalige Heat-Spieler ist wirklich wieder fit.
IMAGO/Icon Sportswire
Kevin Love (Utah Jazz)
Viele hatten schon im Sommer erwartet, dass Utah Love aus dem Vertrag herauskauft, doch wie es scheint, schätzt man am Salzsee seine Präsenz. Rebounding ist weiter die Stärke, der Dreier fällt dagegen nicht mehr. Die Tendenz geht aber eher dahin, dass er in Utah bleibt.
IMAGO/ZUMA Wire
Khris Middleton (Dallas Mavericks)
Da der Forward über 30 Millionen Dollar verdient, kann er nach einer Entlassung von den Apron-Teams Cleveland, Golden State und New York nicht verpflichtet werden. Zuletzt wurde aber berichtet, dass die Mavs den ehemaligen Champion mit Milwaukee doch lieber behalten wollen.
Daniel Kucin Jr.-Imagn Images
Chris Paul (zuletzt Toronto Raptors)
Nachdem die Raptors ihn offiziell gewaived haben, ist beim "Point God" noch alles offen. Will er überhaupt noch spielen? Seine Erfahrung kann jedes Team gebrauchen, allerdings wollte CP3 in der Vergangenheit eher in der Nähe seiner Heimat Los Angeles spielen.
IMAGO/USA TODAY Network
Georges Niang (zuletzt Memphis Grizzlies)
Auch der "Minivan" kam im Zuge des Trades von Jaren Jackson Jr. nach Memphis, wegen einer Fußverletzung konnte der Kumpel von Moritz Wagner aber noch nicht spielen. Als physischer Forward, der auch als Fünfer aushelfen kann, sollten seine Dienste womöglich gefragt sein.
IMAGO/UPI Photo
Lonzo Ball (zuletzt Utah Jazz)
Hat der Guard noch etwas im Tank? Sein Stint in Cleveland war schwach, sein erster Schritt ist quasi nicht mehr existent. Der Basketball-IQ ist noch da, aber es ist fraglich, ob der Körper noch mitmacht.
IMAGO/Icon Sportswire
Chris Boucher (zuletzt Utah Jazz)
Der Kanadier spielte in Boston so gar keine Rolle, nachdem er im Vorjahr noch zehn Punkte im Schnitt für die Raptors aufgelegt hatte. Inzwischen auch schon 33 Jahre alt, obwohl er erst acht Jahre in der NBA auf dem Buckel hat.
IMAGO/ZUMA Press
Mason Plumlee (zuletzt Oklahoma City Thunder)
Wer noch ein paar Center-Minuten braucht, ist bei Plumlee richtig. Als dritter Center ist Plumlee sicher noch zu gebrauchen, harte Screens setzen und Rebounds holen kann er weiterhin.
Mark J. Rebilas-Imagn Images