Basketball - EuroLeague
vor 10 Stunden
Neuling schlägt doppelt zu
Zwei Kracher in diesem Sommer: Diese NBA-Spieler kommen in die EuroLeague

Zwei Kracher in diesem Sommer: Diese Spieler wechseln aus der NBA in die EuroLeague
Jahr für Jahr zieht es Spieler aus der NBA nach Europa, ein paar schaffen es auch in die EuroLeague. Manche spielten in der NBA kaum, andere wählten überraschend die Rückkehr. Ein Überblick.
USA TODAY Sports via Reuters Con
DaQuan Jeffries (Sacramento Kings) - Besiktas
114 NBA-Spiele in sieben Jahren, viele Partien in der G-League. Mit 28 Jahren wechselt der Forward nun nach Europa und schließt sich Neuling Besiktas an.
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Jaylen Nowell (Capital City Go-Go) - Besiktas
2022/23 scorte Nowell für Minnesota mal 11 Punkte im Schnitt, doch danach wollte ihn keiner so wirklich haben. Nach einem Stint in der G-League zuletzt in China aktiv, nun versucht sich auch der 27-jährige Guard zunächst einmal bei Besiktas.
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AJ Lawson (Toronto Raptors) - Baskonia
Lawson spielte dagegen sogar noch in den Playoffs für die Raptors. Der Forward ist ein guter Verteidiger, allerdings mit erheblichen Schwächen in der Offense. Dennoch: Baskonia scoutete in den vergangenen Jahren stets gut, wenn es Borderline-NBA-Spieler ging.
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Patrick Baldwin (Sacramento Kings) - Roter Stern Belgrad
Die Warriors verwendeten für den Forward einst einen Erstrundenpick, zuvor galt er mal als Kandidat für die Lottery. Vier Jahre später hat er für vier weitere Teams gespielt, ohne sich aber durchsetzen zu können. Vielleicht gelingt es ihm in der serbischen Hauptstadt. Potenzial ist da, Baldwin wird erst im November 24 Jahre alt.
USA TODAY Network via Reuters Connect
Tyrese Martin (Philadelphia 76ers) - FC Barcelona
Martin ist dagegen bereits 27, ihm wurde der fehlende Dreier zum Verhängnis. Im Vorjahr immerhin noch mit 46 Einsätzen für Brooklyn und Philadelphia, dort aber ohne große Wirkung.
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Tosan Evbuomwan (Brooklyn Nets) - FC Barcelona
Der Brite hat mit 25 auch schon vier NBA-Stationen auf dem Buckel, ohne dabei aber nachhaltig aufzufallen. Ein guter Athlet mit einem wackligen Wurf, auch er wird sich in der kommenden Saison in Barcelona versuchen dürfen.
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Johnny Juzang (Minnesota Timberwolves) - Fenerbahce
Der Guard begann die vergangene Saison bei den Wolves, nach seiner Entlassung verdient er noch Geld in Russland. 2024/25 legte er für Utah noch knapp 9 Punkte im Schnitt auf, allerdings ist in der NBA die Position zwei so tief besetzt wie kein anderer Spot. So darf sich Juzang nun bei Fenerbahce probieren.
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Amir Coffey (Phoenix Suns) - Hapoel Tel Aviv
Vor einigen Jahren war Coffey noch Teil der Playoff-Rotation der Clippers, allerdings sanken seine Quoten aus der Distanz. Kommt auf fast 400 NBA-Spiele, die meisten für L.A., und ist ein langer Forward mit guten defensiven Instinkten. Bei Hapoel hat er auf dem Flügel allerdings jede Menge Konkurrenz.
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Guerschon Yabusele (Chicago Bulls) - Panathinaikos
Einer der Knaller des Sommers. Yabusele machte es im zweiten NBA-Anlauf deutlich besser und hat alles, um ein solider Rollenspieler zu sein, doch wenn Panathinaikos mit Geld wedelt, dann ist das ein Grund zurückzukehren. Als bulliger Vierer enorm wertvoll in Europa, das zeigte er bereits bei Real Madrid und mit der französischen Nationalmannschaft.
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T.J. Warren (Westchester Knicks) - Paris
Erzielte in der Bubble mal 53 Punkte, danach folgten schwere Verletzungen. Warren spielte zuletzt in der G-League, bekam aber keine neue Chance. Es wird spannend zu sehen sein, was er mit knapp 33 Jahren noch auf dem Kasten hat.
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Tyson Etienne (Brooklyn Nets) - Paris
In Brooklyn gab es zum Ende der Saison jede Menge Spielzeit, Etienne nutzte dies für knapp acht Punkte im Schnitt. Mehr als die Hälfte seiner Würfe waren Dreier - und fast 40 Prozent gingen durch die Reuse. So wie Paris spielt, könnte das durchaus funktionieren.
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Jonas Valanciunas (Denver Nuggets) - Zalgiris
Die Rückkehr des Sommers. Der Center kehrt nach 14 Jahren in die Heimat zurück - und das obwohl er eine solide Saison als Backup von Nikola Jokic in Denver spielte. Der Litauer ist womöglich nicht mehr komplett austrainiert, als Präsenz unter dem Korb dürfte er dennoch nur schwer zu stoppen sein.
IMAGO/Icon Sportswire