Basketball - EuroLeague
vor 1 Stunden
Gehälter werden immer höher
Yabusele direkt aufs Treppchen: Top-Verdiener der EuroLeague 2026/27

Yabusele direkt aufs Treppchen: Die Top-Verdiener der EuroLeague 2026/27
Die EuroLeague wird für Spieler immer lukrativer, da die Gehälter zunehmend höher werden. Kein Wunder also, dass immer mehr NBA-Spieler den Weg nach Europa suchen. Hier sind die Topverdiener der europäischen Königsklasse.
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Disclaimer
Alle Angaben in diesem Ranking beziehen sich auf das Netto-Einkommen der Spieler. Die unterschiedlichen Einkommenssteuersätze haben erhebliche Auswirkungen. So ist beispielsweise kein Spieler aus Deutschland, Frankreich oder Italien Teil der Auflistung.
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Platz 12: Thomas Walkup, 3,2 Millionen Dollar (Dubai)
Der Guard von Champion Olympiakos Piräus sucht sein neues Glück in der Wüste und wird dafür fürstlich entlohnt. Interessant ist auch, dass man in diesem Jahr erstmal mit einem Gehalt von 3 Millionen Dollar jährlich nicht mehr in den Top-10 landet.
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Platz 12: Nikola Milutinov, 3,2 Millionen Dollar (Olympiakos)
Das gleiche Gehalt wie Walkup bekommt auch sein Ex-Kollege Milutinov, der seit Jahren einer der Anker bei den Griechen ist und auch in der kommenden Spielzeit wieder unersetzlich sein wird.
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Platz 12: Evan Fournier, 3,2 Millionen Dollar (Olympiakos)
Selbiges gilt für den langjährigen NBA-Spieler Fournier, der in seinem zweiten Jahr in Europa die EuroLeague gewinnen und sich mit 15 Punkten bei 40 Prozent von draußen zum Final-Four-MVP küren konnte. Dieses Kunststück will er kommendes Jahr sicherlich wiederholen.
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Platz 12: Mathias Lessort, 3,2 Millionen Dollar (Panathinaikos)
Gutes Geld wird aber auch beim Ligarivalen Panathinaikos bezahlt, auch wenn der französische Big Man bei weitem nicht der Bestverdiener in seinem Team ist. Nach einer langwierigen Verletzung feierte er Anfang des Jahres sein Comeback und zeigte umgehend, warum das Team ihn so sehr vermisst hatte.
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Platz 8: Dzanan Musa, 3,5 Millionen Dollar (Dubai)
Für den Bosnien-Star lohnte sich sein Wechsel von Real Madrid nach Dubai im Sommer 2025 finanziell auf jeden Fall, auch wenn das erste Jahr nicht nur positiv verlief. Verletzungsbedingt verpasste er viele Spiele, wenn er fit war, war er aber der wichtigste Scorer seines Teams (14,3 Punkte im Schnitt).
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Platz 7: Elijah Bryant, 3,6 Millionen Dollar (Hapoel Tel Aviv)
Der NBA- und EuroLeague-Champion gehört auch in diesem Jahr wieder zu den Bestverdienern der Liga, sein Salär hat sich im Vergleich zum Vorjahr um fast eine Million Dollar erhöht. Grund dafür waren seine teils überragenden Leistungen (15,4 Punkte pro Spiel).
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Platz 6: Sylvain Francisco, 4 Millionen Dollar (Panathinaikos)
Wäre sein Wechsel zu ASVEL durchgegangen, würde er sogar noch mehr verdienen, 4 Millionen Dollar bei den Athenern sind aber auch eine ordentliche Stange Geld. Verdient hat er sich die mit einer überragenden Saison bei Kaunas (16,5 Punkte und 6,5 Assists pro Spiel).
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Platz 5: Sasha Vezenkov, 4,2 Millionen Dollar (Olympiakos)
Letztes Jahr lag der MVP im Gehaltsranking sogar noch auf dem dritten Platz, in diesem Jahr reicht es immerhin für Platz 5. An seinen Leistungen hat dies aber auf jeden Fall gelegen, mit 19 Punkten und 6,4 Rebounds im Schnitt bei über 40 Prozent von draußen wurde er verdient zum zweiten Mal als bester Spieler der Liga ausgezeichnet.
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Platz 4: Nigel Hayes-Davis, 4,5 Millionen Dollar (Panathinaikos)
Will man in Europa richtig Geld verdienen, muss man nach Griechenland wechseln. Das hat auch Hayes-Davis verstanden, als er Mitte der vergangenen Saison aus der NBA rüberkam. Dort stellte er mit einem neuen EL-Rekord gegen Alba Berlin (50 Punkte) umgehend unter Beweis, was für ein überragender Scorer er ist.
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Platz 3: Guerschon Yabusele, 5 Millionen Dollar (Panathinaikos)
Ähnlich erging es auch Yabusele, der seine EuroLeague-Rückkehr an spezielle finanzielle Forderungen knüpfte. Pana war bereit, dieses Geld zu investieren, um sich den Frankreich-Star zu schnappen. ASVEL hätte das wohl auch gerne getan, woran das gescheitert ist, ist aber ja allseits bekannt ...

Platz 2: Kendrick Nunn, 5,3 Millionen Dollar (Panathinaikos)
Topverdiener der Griechen ist aber auch in diesem Jahr der Ex-Laker, der seinen hohen Vertrag mit einem weiteren starken Jahr in Europa rechtfertigte (18,3 Punkte).

Platz 1: Vasilije Micic, 5,6 Millionen Dollar (Hapoel Tel Aviv)
Wie im Vorjahr bleibt jedoch Vasilije Micic der Bestverdiener in Europa. Niemand bekommt mehr Geld als der Serbe, der in seinem ersten Jahr 11,5 Punkte und 4,2 Assists pro Spiel auflegte, den hohen Erwartungen dabei aber nicht gerecht werden konnte. Dazu soll er sogar Anteilseigner bei den Israelis sein, was für einen aktiven Spieler in Europa wohl einzigartig ist.
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