NBA
vor 6 Stunden
Zwei Tage vor dem Draft 2026
Wer kennt noch diesen Italiener? Das wurde aus den letzten Nr.-1-Draftpicks

Diesen Italiener kennt niemand mehr: Das sind die Nr.-1-Draftpicks seit 2000
Der erste Pick bekommt immer enorme mediale Aufmerksamkeit, doch nicht immer landeten die Teams einen Volltreffer. Hier gibt es die Nr.1-Picks seit 2000.
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2025: Cooper Flagg (USA)
Nach dem völlig misslungenen Doncic-Trade entfachte Flagg in Dallas neue Euphorie. Gewann mit 21,0 Punkten pro Spiel den ROY-Titel knapp vor seinem ehemaligen Duke-Kollegen und Hornets-Senkrechtstarter Kon Knueppel.
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2024: Zaccharie Risacher (FRA)
Risacher stand 2024 am Anfang einer eher mittelmäßigen Ziehung und konnte der Liga auch selbst bisher nicht seinen Stempel aufdrücken. Vor allem offensiv hat der Franzose bisweilen große Probleme in Sachen Effizienz und Entscheidungsfindung.
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2023: Victor Wembanyama (FRA)
Auch sein Vorgänger Victor Wembanyama kommt aus Frankreich. Das "Einhorn" entzückt seit vergangener Saison im Trikot der San Antonio Spurs und führte die Texaner jüngst in seiner erst dritten Saison bis in die NBA Finals.
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2022: Paolo Banchero (USA)
Bei den Orlando Magic etablierte sich Paolo Banchero schnell zum Franchise-Spieler. Zusammen mit Franz Wagner bildet er die Achse des Teams. Wegen wiederholtem Ausscheiden in der ersten Playoff-Runde scheint aber auch er nicht mehr völlig unangefochten zu sein.
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2021: Cade Cunningham (USA)
Cade Cunningham wurde in den ersten Jahren seiner Karriere mehrmals von Verletzungen zurückgeworfen. In der vergangenen Saison führte er die Pistons phänomenal zum Hauptrundensieg in der Eastern Conference. Das Playoff-Aus ist ihm am wenigsten von allen zuzuschreiben.
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2020: Anthony Edwards (USA)
Der charismatische US-Amerikaner ist längst zum Franchise-Spieler in Minnesota geworden und stellt Gegenwart und Zukunft der Timberwolves dar. Führte sein Team bereits zweimal ins Conference-Finale.
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2019: Zion Williamson (USA)
Wenige Spieler erlebten noch vor dem Draft so einen großen Hype wie Zion Williamson. Verletzungen und diverse Undiszipliniertheiten verhinderten jedoch den großen Durchbruch - bis heute.
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2018: DeAndre Ayton (BHS)
Bei den Phoenix Suns sollte er eine Ära prägen. Den Erwartungen wurde er allerdings nie gerecht. Zuletzt ging er für die Lakers als Rollenspieler auf Korbjagd. An dieser Position im Kader hatte der Mann von den Bahamas lange zu knabbern. Offensiv ist Ayton aber einfach zu limitiert.
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2017: Markelle Fultz (USA)
Schlechtes Los für die Philadelphia 76ers. Fultz überwand nie seine groben Wurfprobleme. Der Druck des Franchise-Spielers entpuppte sich als zu hoch. Inzwischen ein Journeyman, dessen Zukunft in der NBA mehr als infrage steht.
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2016: Ben Simmons (AUS)
Bereits im Vorjahr unterlief den Sixers ein Fehlgriff. Ben Simmons ließ sein Potenzial im ersten NBA-Jahr aufblitzen. Ein schlechter Wurf und fehlende mentale Resilienz limitierten seinen Werdegang. Hat seine Basketballschuhe zumindest vorerst an den Nagel gehängt.
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2015: Karl-Anthony Towns (DOR)
Einst von Minnesota gedraftet, musste sich Towns über viele Jahre harsche Kritik anhören. Beeindruckende Leistungen an beiden Enden im jüngsten Knicks-Titelrun haben alle Zweifel allerdings zerstreut.
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2014: Andrew Wiggins (CAN)
Als "Air Canada" angepriesen, wurde aus Wiggins nie der vielseitige Superstar, den man sich erhofft hatte. Beim Titelrun der Warriors 2022 musterte er sich zum X-Faktor. Inzwischen in Miami eine Konstante.
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2013: Anthony Bennett (CAN)
Anthony Bennett ist wohl einer der enttäuschendsten Nummer-Eins-Picks jemals. Nicht eine Sekunde konnte er die Ziehung rechtfertigen. Im übrigen benötigte er fünf Spiele für seinen ersten Treffer. Nach drei Jahren war seine NBA-Karriere schon wieder vorbei.
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2012: Anthony Davis (USA)
Besser machte es Anthony Davis. "The Brow" zählt zu den besten Verteidigern jemals, wurde fünf Mal ins All-Defensive-Team berufen und war drei Mal Führender in der Kategorie Blocks. Davis ist der einzige Spieler jemals, der den NCAA- und NBA-Titel gewann sowie FIBA-Weltmeister und Olympiasieger wurde. Nach einer gescheiterten Station in Dallas inzwischen in der Hauptstadt Washington gelandet.
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2011: Kyrie Irving (USA)
Auch der Nummer-Eins-Pick des Jahres 2011 enttäuschte nicht. Irving hat sich über 13 Karrierejahre einen Ruf als bester "Ball Handler" aller Zeiten erarbeitet. Mit den Cleveland Cavaliers wurde er 2016 spektakulär NBA-Champion.
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2010: John Wall (USA)
Bei den Washington Wizards sorgte der athletische Point Guard jahrelang für Wirbel. In den Playoffs kam Wall allerdings nie über die zweite Runde hinaus. Beendete 2025 seine Karriere.
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2009: Blake Griffin (USA)
Der sechsfache All-Star bildete den Kern der legendären "Lob-City-Ära" der Los Angeles Clippers. In den Playoffs war aber auch Griffin vom Pech verfolgt. Der Einzug ins Conference-Finale blieb ihm Zeit seiner Karriere verwehrt. Nach seinem sportlichen Aus inzwischen als TV-Experte tätig.
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2008: Derrick Rose (USA)
Derrick Rose' Karriere steht in den meisten "Was wäre, wenn..."-Diskussionen aus gutem Grund immer ganz weit oben. Nach seinem MVP-Titel 2011 zog sich der Point Guard eine schwere Knöchelverletzung zu, von der er sich nie vollends erholte. Hing 2024 seine Schuhe an den Nagel.
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2007: Greg Oden (USA)
Kevin Durant oder Greg Oden? Portland entschied sich 2007 fatalerweise für letzteren. Nur einen Monat später musste sich Oden einer Knie-OP unterziehen, die ihn für das erste Karrierejahr außer Gefecht setzte. Es war allerdings erst der Anfang einer langen Verletzungs-Odysee. Nach sechs Jahren und nur 105 Spielen war Oden Karriere schon wieder am Ende.
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2006: Andrea Bargnani (ITA)
Der Italiener war der erste Europäer, der an Nummer-Eins des Drafts gezogen wurde. Die kritischen Stimmen konnte Bargnani nie verstummen lassen, wenngleich er nicht als "Bust" bezeichnet werden kann.
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2005: Andrew Bogut (AUS)
Andrew Bogut war nie der dominante Big Man, den man sich in Milwaukee erhofft hatte. Bei den Warriors leistete er 2015 dennoch einen respektablen Beitrag zum ersten NBA-Titel der aufstrebenden Dynastie.
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2004: Dwight Howard (USA)
Dwight "Superman" Howard kann wohl als einer der besten Athleten der NBA-Geschichte klassifiziert werden. Mit Beginn der Dreierära verminderte sich sein Einfluss aufs Spiel. 2020 konnte er sich als Rotationsspieler der Lakers allerdings doch noch den Wunsch des NBA-Titels erfüllen.
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2003: LeBron James (USA)
Niemals lastete auf einem NBA-Spieler wohl so viel Druck wie auf LeBron James zum Zeitpunkt seines Drafts. Inzwischen ist klar: Die Erwartungen hat der heute 41-Jährige weit übertroffen. 22 All-Star-Teilnahmen, vier NBA-Titel und MVP-Trophäen sowie ein Platz in der GOAT-Debatte machen LeBron James für immer unsterblich. Und dabei könnte er immer noch nicht am Ende sein.
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2002: Yao Ming (CHN)
Mit seinen 2,29 Meter Körpergröße und geschickten Post-Skills stellte er Gegner lange vor unbeantwortete Fragen. Er zählt zu den wenigen Spielern, die noch während ihres Rookie-Jahres ins All-Star-Team berufen wurden. Eine Fußverletzung beendete Mings Karriere vorzeitig.

2001: Kwame Brown (USA)
607 Spiele, 12 Jahre - nach einem schlechten Resümee klingt das durchaus nicht. Den hohen Ansprüchen an eines Nummer-Eins-Pick konnte Brown allerdings nie gerecht werden. Letztlich bewohnte der Journeyman zumindest sieben verschiedene US-Metropolen.
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2000: Kenyon Martin (USA)
Bei den New Jersey Nets entwickelte sich Martin schnell zu einem der Eckpfeiler und hatte großen Einfluss an den zwei Finals-Teilnahmen 2002 und 2003. An die Leistungen dieser Jahre konnte er allerdings kaum noch anknüpfen. Dennoch leistete er viele Jahre einen Beitrag als wertvoller Rollenspieler.
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