NBA
vor 2 Stunden
Franzose dominierte Portland mit 35 Punkten
Wemby auf Doncics Spuren: Die meisten Punkte im Playoff-Debüt

Wemby auf Doncics Spuren: Die meisten Punkte im Playoff-Debüt
Die San Antonio Spurs sind dank der 35 Punkte von Superstar Victor Wembanyama in dessen Debüt erfolgreich in die Playoffs gestartet. Doch wo rangiert der Center mit dieser Leistung in der NBA-Geschichte? Klar ist: Luka Doncic bleibt somit weiter unerreicht.
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9. Wilt Chamberlain: 35 Punkte (11. März 1960)
Mit 35 Punkten und 27 Rebounds dominierte Chamberlain, ein damaliger Philadelphia Warrior, die Syracuse Nationals auf ganzer Linie. In seinem dritten Playoff-Spiel erzielte der Big Man übrigens überragende 53 Punkte.
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9. Chris Paul: 35 Punkte (19. April 2008)
Gleich in seiner dritten Saison in der NBA führte Paul die New Orleans Hornets gegen die Nowitzki-Mavericks zum Seriensieg. In fünf Spielen erzielte der "Point God" vier Double-Doubles. Das erste in seinem Playoff-Debüt mit 35 Punkten und zehn Vorlagen.
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9. Anthony Davis: 35 Punkte (18. April 2015)
Ebenfalls in New Orleans erlebte Anthony Davis sein Playoff-Debüt. Gegen den späteren Meister aus dem Golden State sahen die Pelicans allerdings kein Land. Anthony Davis stemmte sich in seiner ersten Postseason-Serie allerdings nach Kräften dagegen. Auf 31,1 Punkte kam er in den vier Spielen.
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9. Victor Wembanyama: 35 Punkte (19. April 2026)
In seiner dritten NBA-Saison hat es der Franzose erstmals in die Playoffs geschafft. Zum Auftakt gegen die Trail Blazers führte "Wemby" seine Spurs dabei gleich mit 35 Punkten beeindruckend zum Sieg. Es dürfte die erste von vielen legendären Playoff-Performances des Centers sein.
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5. Kareem Abdul-Jabbar: 36 Punkte (25. März 1970)
Noch einen Hook Shot mehr verwandelte Kareem Abdul-Jabbar in seinem ersten Postseason-Spiel. Besonders beeindruckend: Mit 35,2 Punkten über zehn Spiele konnte er diese Marke nahezu über den gesamten Playoff-Run hinweg aufrechterhalten. Unfassbare Zahlen - und das als Rookie!
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5. Gary Brokaw: 36 Punkte (13. April 1976)
Brokaw (links) ist in der NBA-Geschichte zwar nur eine Randnotiz geblieben, 1976 machte er sich mit einer schier unglaublichen Playoff-Performance allerdings unsterblich. 36 Punkte bei 13/17 aus dem Feld schreiben die Geschichtsbücher bis heute. Für den Seriensieg gegen die Pistons genügte es allerdings nicht. Pikant: nur zwei Jahre später war Brokaws NBA-Karriere auch schon wieder vorbei.
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5. Derrick Rose: 36 Punkte (18. April 2009)
In der Saison 2008/09 ging der Stern von Derrick Rose auf. Erster Pick im Draft, Rookie of the Year und ein überragendes Playoff-Debüt. Mit 36 Punkten führte er seine Bulls zu einem dramatischen OT-Sieg in Boston. Letztlich ging die Serie allerdings dramatisch an den zu diesem Zeitpunkt amtierenden Meister (3-4).
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5. Anthony Edwards: 36 Punkte (16. April 2022)
Auch für Anthony Edwards genügten die 36 Punkte seines Playoff-Debüts nicht für den Seriensieg. In der Erstrundenserie der 2022er Playoffs gegen Memphis verloren seine T-Wolves in sechs Spielen. Dass der Guard für die Playoffs gemacht zu sein scheint, bewiesen allerdings die folgenden Playoff-Teilnahmen. Zuletzt stand er mit Minnesota zweimal in Folge in den Conference Finals.
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4. George Mikan: 37 Punkte (23. März 1949)
Sieben NBA-Jahre, fünf Titel. George Mikan gilt bis heute nicht umsonst als Legende der einstigen Minneapolis Lakers. Gleich in seinem Rookiejahr gewann er erstmals den Championship und steuerte bei dem Run satte 30,3 Punkte pro Spiel hinzu. Davon allein 37 in seinem Debüt.
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2. John Williamson: 38 Punkte (11. April 1979)
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2. De'Aaron Fox: 38 Punkte (15. April 2023)
Eigentlich ist es kaum zu glauben. Fox absolviert derzeit seine neunte NBA-Saison, steht mit den Spurs allerdings erst zum zweiten Mal in seiner Karriere in den Playoffs. Das einzige Mal davor war in der Postseason von 2023, wo er mit den Kings den Warriors ordentlich Paroli bot. Gleich zweimal erzielte er in der 7-Spiele-Serie 38 Punkte. Für den Sieg reichte es allerdings nicht.
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1. Luka Doncic: 42 Punkte (17. August 2020)
Unerreicht bleibt bis heute die legendäre Bubble-Performance von Doncic gegen die Clippers. 42 Punkte in seinem Debüt, 43 Punkte inklusive Gamewinner in Spiel 4. Am Ende reichte es dennoch nicht. Die Kalifornier setzten sich mit 4-2 durch.
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