Basketball - BBL
vor 20 Stunden
Vom Bundesliga-Parkett in die großen Ligen
Von Sikma bis Shorts: Wo die vergangenen zehn BBL-MVPs gelandet sind

Von Sikma bis Shorts: Wo die letzten zehn BBL-MVPs gelandet sind
Die MVPs der BBL sorgen nicht nur hierzulande für Highlights, viele starteten danach auch international so richtig durch. Wir zeigen euch, wo die letzten zehn wertvollsten Spieler der Basketball-Bundesliga heute auflaufen.
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2016/17: Raymar Morgan
Nach seinem Comeback in Göttingen wechselte er 2015 nach Ulm, wo er BBL Best Offensive Player 2017 und BBL-MVP 2017 wurde. Anschließend unterschrieb er bei Tofas in der Türkei. Zuletzt spielte er in Jena.
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2017/18: Luke Sikma
Er prägte Alba Berlin und wurde 2018 BBL-MVP. Im Juli 2023 wechselte er zu Olympiakos Piräus. Mittlerweile ist er im Ruhestand.
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2018/19: Will Cummings
Nach seiner MVP-Saison in Oldenburg führte sein Weg u. a. über Lokomotiv Kuban und Metropolitans 92 (MVP Frankreich 2022), später nach China und Australien. In der Sommerpause 2024 unterschrieb er bei Galatasaray Istanbul.
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2019/20: Marcos Knight
Er wurde beim BBL-Finalturnier 2020 ausgezeichnet und gewann danach mit AS Monaco den EuroCup 2021, später mit ASVEL 2022 die französische Meisterschaft und 2023 mit Kasan die VTB-Liga. Anschließend war er in Libyen, China und seit diesem Sommer bei Lokomotive Kuban Krasnodar in Russland aktiv.
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2020/21: Jaleen Smith
Über Alba Berlin (Pokal- und Meistertitel 2022) führte sein Weg zu Virtus Bologna und Partizan, 2024/25 spielte er für Bahcesehir, anschließend für Türk Telekomspor. Im Juni unterschrieb er einen Zweijahresvertrag bei Hapoel Jerusalem.
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2021/22: Parker Jackson-Cartwright
Nach ASVEL und Besiktas spielte er 2023/24 für die New Zealand Breakers, wechselte kurz zu Galatasaray und kehrte dann zurück. Zwischenzeitlich schloss er sich Anfang 2025 Rytas Vilnius an. Am 24. Juni 2025 unterschrieb er erneut einen Zweijahresvertrag bei den Breakers.
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2022/23: TJ Shorts II
Mit Paris Basketball gewann er 2024 den EuroCup (MVP der Saison und der Finals) sowie 2025 Meisterschaft und Pokal in Frankreich, dazu mehrfach Liga-MVP. Im Juni 2025 wurde sein Wechsel zu Panathinaikos Athen, was sich aber als großes Missverständnis herausstellte. Seit diesem Sommer in Valencia unter Vertrag.
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2023/24: Otis Livingston II
Nach starken BBL-Leistungen wechselte er 2024 zu Galatasaray. Im Juli 2025 unterschrieb er bei Basquet Girona (ACB), anschließend ging es über Girona nach Rumänien zu U-BT Cluj-Napoca.
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2024/25: Jhivvan Jackson
Nach seiner MVP-Saison verließ er die Würzburger und wechselte nach Spanien. Dort spielt er seit Sommer 2025 für CB Miraflores, in der vergangenen Saison war er mit 14,6 Punkten pro Spiel der zweitbeste Scorer seines Teams.
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2025/26: Andreas Obst
Komplett verdient wurde der DBB-Star das erste Mal zum MVP gewählt und wird auch langfristig Teil der Münchner sein. Erst im März verlängerte er seinen Vertrag langfristig bis 2029.
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