vor 6 Stunden
Ein ehemaliger Ulmer dabei
Vier schafften es in die NBA: Die letzten U18-EM-MVPs

Vier schafften den Sprung in die NBA: Die letzten U18-EM-MVPs
Am Samstag (25. Juli) startet die U18-Europameisterschaft in Italien. Doch was wurde eigentlich aus den letzten MVPs des Turniers? Einige schafften den Sprung in die NBA, andere gingen einen ganz anderen Weg.
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2015 - Vasilis Charalampopoulos (Griechenland)
Der Flügelspieler führte Griechenland zum Titel und wurde als kommender europäischer Superstar gehandelt. Die ganz große Karriere blieb aber aus. Charalampopoulos spielte trotzdem auf hohem Niveau unter anderem in der EuroLeague.
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2016 - Frank Ntilikina (Frankreich)
Als erst 17-Jähriger führte der Guard Frankreich zum EM-Titel und wurde verdient zum MVP gewählt. 2017 wurde er an Position acht von den New York Knicks gedraftet. Nach sieben NBA-Jahren kehrte er nach Europa zurück und läuft inzwischen für Olympiakos Piräus auf. Zudem gewann er mit Frankreich Olympia-Silber und WM-Bronze.
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2017 - Nikola Miskovic (Serbien)
Führte Serbien als MVP zum Titel und galt als eines der größten europäischen Forward-Talente. Der Sprung in die NBA blieb aus. Stattdessen spielte er als Profi in Europa unter anderem in Serbien, Griechenland, Montenegro und Russland.
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2018 - Marko Pecarski (Serbien)
Mit 24,7 Punkten und 11,0 Rebounds war Pecarski kaum zu stoppen. Im Herrenbereich verlief seine Karriere deutlich ruhiger. Er spielte bislang unter anderem in Serbien, Montenegro, der Türkei und Litauen, ohne Durchbruch.
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2019 - Santi Aldama (Spanien)
18,0 Punkte und 7,6 Rebounds machten ihn zum überragenden Spieler des Turniers. Nach College und NBA-Draft etablierte sich Aldama bei den Memphis Grizzlies und gehört mittlerweile auch zu den Leistungsträgern der spanischen Nationalmannschaft.
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2022 - Izan Almansa (Spanien)
15,7 Punkte und 10,7 Rebounds führten Spanien zum Titel. Er sammelte anschließend weitere MVP-Auszeichnungen im Nachwuchsbereich, debütierte für die A-Nationalmannschaft und spielt aktuell bei Real Madrid.
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2023 - Nikola Topic (Serbien)
Dirigierte Serbien mit 15,3 Punkten und 5,1 Assists zum Titel und dominierte als Point Guard das Turnier. Er galt schon damals als möglicher Nachfolger von Nikola Jokic als nächster serbischer NBA-Superstar.
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2024 - Ben Saraf (Israel)
Überragte mit 28,1 Punkten pro Spiel und führte Israel sensationell bis ins Halbfinale. Nach einer starken Saison in Ulm wurde Saraf 2025 in die NBA gedraftet und lief in der Saison 2025/26 bereits für die Brooklyn Nets auf.
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2025 - Ian Platteeuw (Spanien)
Führte Spanien mit 10,0 Punkten, 6,9 Rebounds und 3,4 Assists zum U18-EM-Titel. Der Center wechselte nach seiner Zeit bei Joventut Badalona ans Davidson College in die NCAA. Zuvor debütierte er bereits in der spanischen ACB.
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