NBA
vor 11 Stunden
Starke Frischlinge - aber keine Stars
Vergessene Rookies des Jahres: Sie wurden nie All-Star

Vergessene Rookies des Jahres: Sie wurden nie All-Star
In den meisten Fällen reifen Gewinner des Rookie-of-the-Year-Awards zu echten Stars. Doch es gibt Ausnahmen. Wir zeigen die Spieler, die seit dem Merger 1976 die Auszeichnung gewannen, danach aber nie All-Stars wurden.
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March 5, 2026, Orlando, Fl - Florida, USA: Dallas Mavericks forward Cooper Flagg is helped up after
Dazu zählen derzeit auch noch die beiden vergangenen Gewinner Cooper Flagg (2026) und Stephon Castle (2025). Beiden ist jedoch zuzutrauen, dass sie in der Zukunft zu All-Stars ernannt werden.
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2017: Malcolm Brogdon (Milwaukee Bucks) - 36. Pick
Der einzige Zweitrundenpick, der jemals den Award für sich entscheiden konnte. Der Spielmacher profitierte von einer schwachen Rookie Class, legte aber dennoch eine solide Karriere hin. Verletzungen bremsten den Guard immer wieder aus, 2025 beendete er schon seine Laufbahn
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2014: Michael Carter-Williams (Philadelphia 76ers) - 11. Pick
Es war die Zeit von "Trust the Process" in Philly, im Jahr zuvor hatten die Sixers ihr komplettes Team auseinandergerissen. Carter-Williams legte 17/6/6-Splits, wurde aber schon in seiner zweiten Saison getradet. In neun Jahre spielte der Guard für sechs Teams und stand zuletzt 2023 auf dem NBA-Parkett.
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2010: Tyreke Evans (Sacramento Kings) - 4. Pick
Evans galt als kommender Superstar und gewann die Trophäe vor Stephen Curry, doch sein fehlender Wurf und Verletzungen verhinderten Größeres. Später ein guter Rollenspieler, doch wegen Drogenmissbrauchs wurde Evans von der NBA für zwei Jahre gesperrt. Ein späterer Comeback-Versuch in der G-League scheiterte.
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2005: Emeka Okafor (Charlotte Bobcats) - 2. Pick
Okafor dominierte auf dem College und vor ihm wurde nur Dwight Howard gezogen. Der Big Man war ein klassischer Brettcenter, der stets für 13 Punkte und 10 Rebounds gut war. Ein echter Star wurde aus ihm aber nicht, in seiner gesamten Karriere absolvierte Okafor gerade einmal sieben Playoff-Spiele
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2001: Mike Miller (Orlando Magic) - 5. Pick
Der Shooter profitierte von der womöglich schwächsten Klasse aller Zeiten, knapp 12 Punkte im Schnitt sowie eine Dreierquote von 41 Prozent reichten. Miller sollte 17 Jahre ein starker Rollenspieler sein, in seiner besten Saison in Memphis legte er 18,5 Punkte im Schnitt auf.
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1996: Damon Stoudamire (Toronto Raptors) - 7. Pick
Die Zaubermaus verzückte das Expansion Team aus Toronto mit fast 20 Punkten und 10 Assists im Schnitt, später war Stoudamire Teil der berühmt, berüchtigten "Jail Blazers". Hatte einige gute Jahre, doch die Point-Guard-Position war in dieser Zeit sehr gut besetzt ligaweit.
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1987: Chuck Person (Indiana Pacers) - 4. Pick
Person war viele Jahre ein guter Scorer und kam in 13 Jahren auf fast 14.000 Punkte, stand in Indiana aber etwas im Schatten von Reggie Miller und wurde getradet, bevor die Pacers zu einem Top-Team im Osten aufstiegen.
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1981: Darrell Griffith (Utah Jazz) - 2. Pick
Sein Spitzname "Dr. Dunkenstein" war legendär und zusammen mit Adrian Dantley bildete er ein tolles Scoring-Tandem, doch dann häuften sich Verletzungen und John Stockton sowie Karl Malone kamen nach Utah. Griffith spielte nie für ein anderes Team, schaffte es aber auch nicht in ein All-Star-Team.
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1979: Phil Ford (Kansas City Kings) - 2. Pick
Kurios: Ford erreichte in seiner Rookie-Saison das All-NBA Second Team, wurde aber nicht All-Star. Auf dem College war Ford eine Legende, in der NBA nahm der kleine Guard kaum Einfluss und beendete schon mit 29 Jahren seine Karriere.
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1974: Ernie DiGregorio (Buffalo Braves) - 3. Pick
DiGregorio hält noch heute den geteilten Rookie-Rekord für Assists (25), eine schwere Knieverletzung in seiner zweiten Saison entpuppte sich als folgenschwer. Nach nur sechs Jahren in der NBA hing DiGregorio die Sneaker an den Nagel.
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