NBA
17.02.2026
Platz 1 hat großen Abstand
Treue Seelen: Die dienstältesten Spieler der NBA

Treue Seelen: Die dienstältesten Spieler der NBA
Die NBA wird immer schnelllebiger, so verwundert es nicht, dass gerade einmal acht Akteure ihre mindestens zehnte Saison beim gleichen Team absolvieren. Der Spitzenreiter hat einen großen Vorsprung.
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Platz 15: LeBron James (Los Angeles Lakers) - seit Juli 2018
Tatsächlich, LeBron befindet sich bereits in seiner achten Saison bei den Lakers - so lange war er noch nie am Stück bei einem Team. Wird es seine Letzte sein?
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Platz 13: Miles Bridges (Charlotte Hornets) - seit Juni 2018
Bridges wurde wenige Wochen zuvor von den Hornets gedraftet. Allerdings: 2022/23 setzte der Forward aus, weil er nach Missbrauchsvorwürfen keinen neuen Vertrag erhalten hatte.
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Platz 13: Mitchell Robinson (New York Knicks) - seit Juni 2018
Der Center wurde von den Knicks in der zweiten Runde entdeckt, seither ist er ein wertvoller Rollenspieler, der Ringschutz und Offensiv-Rebounds liefert.
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Platz 10: Bam Adebayo (Miami Heat) - seit Juni 2017
Die Heat setzen weiter auf Adebayo, den womöglich vielseitigsten Verteidiger der NBA. Eine erste Option ist der Center nicht, aber ganz sicher ein guter Co-Star. Jetzt müsste Miami nach dem Butler-Abgang nur mal wieder eine solche erste Option finden.
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Platz 10: Jonathan Isaac (Orlando Magic) - seit Juni 2017
Isaac zeigte früh enormes defensives Potenzial, fehlte aber immer wieder wegen Verletzungen. 320 Partien in fast neun Jahren sind sehr wenig, zwei Saisons verpasste der Forward komplett. Eine wirkliche Rolle spielt Isaac in Orlando kaum noch.
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Platz 10: Jayson Tatum (Boston Celtics) - seit Juni 2017
Als Kyrie Irving die Celtics anführte, war Tatum ein Rookie. So lange ist das schon wieder her, inzwischen ist der Forward das Aushängeschild der Franchise.
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Platz 8: Jamal Murray (Denver Nuggets) - seit Juni 2016
Zwar war der Kanadier noch nie All-Star, dafür spielte er beim Titel 2023 eine integrale Rolle und war der perfekte Co-Star für Nikola Jokic.
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Platz 8: Jaylen Brown (Boston Celtics) - seit Juni 2016
Als Nr.3-Pick kam Brown nach Boston, in dessen Rookie-Saison rissen Isaiah Thomas, Avery Bradley und Jae Crowder die meisten Minuten ab. Lang ist es her, Amir Johnson startete in 77 Partien für die Celtics.
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Platz 6: Devin Booker (Phoenix Suns) - seit Juni 2015
Booker hat in Phoenix alles mitgemacht. Die chaotischen ersten Jahre im Keller des Westens, der Aufstieg mit Chris Paul, eine Finals-Teilnahme 2021 sowie das gescheiterte Superteam mit Durant. Um den Guard soll nun neu aufgebaut werden.
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Platz 6: Nikola Jokic (Denver Nuggets) - seit Juni 2015
Europäische Superstars sind loyal, Jokic ist ein Beweis dafür. Der Serbe verlängerte schon zweimal seinen Vertrag vorzeitig und führte die Nuggets 2023 zum Titel. Den besten Spieler der Welt tradet man eh nicht, wenn man es nicht muss.
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Platz 5: Dwight Powell (Dallas Mavericks) - seit Dezember 2014
Powells beste Jahre liegen schon hinter ihm, dennoch schätzen die Mavs den Kanadier als Vorbild in der Kabine, der noch unter Dirk Nowitzki lernte, was es heißt, Profi zu sein. Sein sportlicher Wert hält sich inzwischen in Grenzen.
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Platz 4: Joel Embiid (Philadelphia 76ers) - seit Juni 2014
Sein Debüt gab Embiid zwar erst 2016, doch offiziell hat Embiid bereits elf Jahre in Philly auf dem Buckel. Die Ausbeute ist mit 483 Partien sehr mager, zumindest wurde der gebürtige Kameruner 2023 MVP. Auf seine ersten Conference Finals muss der Center weiter warten.
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Platz 3: Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks) - seit Juni 2013
Zum zweiten Mal seit 2020 wird Antetokounmpos Loyalität auf die Probe gestellt. Vor sechs Jahren ging es um eine Verlängerung, nun wird ausgelotet, ob nicht ein Trade für beide Seiten sinnvoll ist. So oder so: Spätestens seit dem Titel 2021 ist der Greek Freak eine Legende in Milwaukee.
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Platz 2: Draymond Green (Golden State Warriors) - seit Juni 2012
Die Warriors und Green - das passt seit 14 Jahren, obwohl der Forward schon einige Male in Trades gehandelt wurde. Der Defensiv-Spezialist ist aber vermutlich nur für die Warriors so wertvoll und war integraler Bestandteil von vier Meister-Teams.
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Platz 1: Stephen Curry (Golden State Warriors) - seit Juni 2009
Auch mit dabei? Natürlich Steph Curry, zweifacher MVP, Finals-MVP, Abo-All-Star, bester Dreierschütze aller Zeiten und, und, und … Ohne Curry wären die Warriors wohl noch immer eine Chaosfranchise und nicht die Gelddruckmaschine, die sich über die Jahre entwickelte.
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