Basketball WM Männer
02.12.2025
Auf Zypern wieder zwei Neue
Schon elf Debütanten: Alle Neulinge der Mumbru-Ära

Schon elf Debütanten: Alle Neulinge der Mumbru-Ära
Gegen Zypern setzte Bundestrainer Alex Mumbru erneut zwei Debütanten ein. Seit seinem Antritt im September 2024 feierten bereits elf Spieler ihr Debüt für die A-Nationalmannschaft.
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Joel Aminu (Guard)
Der Guard, damals noch in Vechta aktiv, machte in Schweden mit 27 Jahren sein erstes Länderspiel. Trotz 43 Punkten von David Krämer unterlag Deutschland knapp, Aminu blieb in 16 Minuten ohne Punkte (0/4 FG).
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Kay Bruhnke (Forward)
Ähnlich sah es bei Bruhnke aus, der in Litauen sein Geld verdient. Der Forward vergab seine zwei Würfe, holte sich aber drei Tage später seine ersten Punkte. War auch für dieses Fenster nominiert, bevor er aber aus dem Aufgebot gestrichen wurde.
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Jack Kayil (Guard)
Der 18-Jährige verlebte ein holpriges Debüt, in seinen folgenden drei Auftritten markierte der Alba-Guard aber immer mindestens acht Punkte. Der U18-Europameister von 2024 gilt als große Hoffnung auf den Guard-Positionen in Deutschland und hat nun bei der A-Nationalmannschaft die ersten Duftmarken setzen können.
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Dylan Osetkowski (Center)
Bleibt Osetkowski eine Eintagsfliege? Der gebürtige US-Amerikaner war überraschend mit dabei, nun ist der Big Man aber in die EuroLeague gewechselte. Machte in den Spielen gegen Schweden 15 Punkte im Schnitt, seither aber nicht mehr nominiert.
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Nicholas Tischler (Forward)
Auch Tischler wartet seit seinen beiden ersten Spielen auf einen Anruf, der Forward war der Sechste im Bunde, der bei Mumbru erstem Spiel debütierte. Der heutige Oldenburger konnte aber nur bedingt überzeugen (3, 1/5 FG).
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Christian Anderson Jr. (Guard)
Anderson machte im Sommer gegen Slowenien sein erstes Spiel und der 19-Jährige verbuchte gleich mal per Posterdunk seine ersten Punkte. Wie Kayil gehört auch Anderson die Zukunft, der College-Star schaffte es am Ende nicht ins EM-Aufgebot. In den Fenstern steht er wegen der laufenden College-Saison nicht zur Verfügung.
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Tristan da Silva (Forward)
Der jüngere da Silva debütierte ebenfalls gegen Slowenien und war danach nicht mehr wegzudenken. Absolvierte im EM-Sommer alle Spiele (17,2 Minuten im Schnitt) und glänzte mit durchschnittlich 8,7 Punkten sowie einer Dreierquote von 47,3 Prozent. Dürfte für die kommenden Jahre eine Säule im Team sein.
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Norris Agbakoko (Center)
Für die Spiele gegen Israel und Zypern wählte Mumbru vier Neue aus, als Erster durfte sich Agbakoko beweisen. Der Center konnte vier Punkte verbuchen, verpasste aber einen Highlight-Alley-Oop.
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Mahir Agva (Center)
Mit Agva kam es noch einen zweiten Center-Neuling, der aber schon 29 Jahre alt ist. Wirklich Werbung konnte Agva in den beiden Spielen nicht für sich machen, bisweilen agierte der ehemalige Frankfurter etwas unglücklich.
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Till Pape (Forward)
Besser machte es Pape, der gegen Israel noch fehlte und dann gegen Zypern gleich mal 14 Punkte in 18 Minuten erzielte. Der Frankfurter Kapitän zeigte sein ganzes offensives Skillset, vor allem für die Quali-Fenster dürfte Pape eine interessante Option für Mumbru sein.
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Collin Welp (Forward)
Der letzte Debütant war schließlich Welp, der Sohn von EM-Held Chris aus dem Jahr 1993. 12 Minuten waren es für den Forward vom MBC, dabei nahm Welp sieben Würfe und verwandelte zumindest zwei davon.
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