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vor 1 Stunden
NBA-Rückkehrer war die Nummer eins
Re-Draft 2016: Simmons fällt tief - zwei späte Picks springen in die Top 10

Re-Draft 2016: Simmons fällt tief - zwei späte Picks springen in die Top 10
Ben Simmons ist zurück in der NBA. Zehn Jahre nach seinem Pick an Position eins nehmen wir seinen Draft-Jahrgang deshalb noch einmal unter die Lupe: Wer wäre heute der Top-Pick, und wie weit fällt Simmons zurück?
USA TODAY Sports
Pick 15: Georges Niang (damals: 50)
Von Pick 50 bis in die Top 15 wäre Niang einer der großen Gewinner unseres Re-Drafts. Der Forward machte sich vor allem mit seinem Distanzwurf einen Namen und entwickelte sich trotz seines niedrigen Draftspots zu einem langlebigen NBA-Rollenspieler.
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Pick 14: Kris Dunn (damals: 5)
Aus dem erhofften Franchise-Guard wurde zwar nichts, Dunn etablierte sich dafür als starker Verteidiger in der NBA. Offensiv blieb der fünfte Pick von 2016 limitiert, seine Defense und sein Playmaking hielten ihn aber über viele Jahre in der Liga.
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Pick 13: Malik Beasley (damals: 19)
Auch Beasley hätte rückblickend gute Argumente für die Lottery. Der Shooting Guard entwickelte sich zu einem gefährlichen Distanzschützen und hat inzwischen deutlich über 500 NBA-Partien absolviert. Mit einer Karrierequote von rund 39 Prozent von der Dreierlinie fand Beasley über Jahre seinen Platz in der Liga.
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Pick 12: Caris LeVert (damals: 20)
Verletzungen verhinderten womöglich eine noch bessere Karriere, trotzdem hat sich LeVert als zuverlässiger NBA-Scorer etabliert. In fast 600 Partien kommt der vielseitige Guard auf 13,2 Punkte und 3,9 Assists im Schnitt und war sowohl als Starter als auch von der Bank wertvoll.
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Pick 11: Jakob Poeltl (damals: 9)
Poeltl verliert in unserem Re-Draft zwei Positionen, ist aber verlässlicher NBA-Center. Der Österreicher machte in zehn Jahren über 600 Spiele und überzeugt vor allem als effizienter Abschlussspieler, Rebounder und Verteidiger. In der vergangenen Saison kam der Raptors-Center auf 10,7 Punkte und 7,0 Rebounds pro Partie.
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Pick 10: Buddy Hield (damals: 6)
Hield fällt vier Plätze zurück, hat sich aber über ein Jahrzehnt als einer der verlässlichsten Distanzschützen der NBA etabliert. Der Guard kommt inzwischen auf mehr als 11.000 Karrierepunkte und trifft über seine gesamte Laufbahn rund 40 Prozent seiner Dreier. Für einen zehnten Pick wäre das noch immer ein hervorragender Ertrag.
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Pick 9: Malcolm Brogdon (damals: 36)
Der zweite Zweitrundenpick in unseren Top 10. Brogdon wurde als Nummer 36 direkt Rookie of the Year, legte später eine seltene 50-40-90-Saison hin und gewann 2023 den Sixth Man of the Year Award. An seinem Peak war der Guard ein effizienter Scorer und Playmaker.
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Pick 8: Ben Simmons (damals: 1)
Hier wird es spannend: Rein nach seinem Peak könnte Simmons noch deutlich weiter oben stehen. Der Rookie of the Year wurde dreimal All-Star, schaffte es ins All-NBA Third Team sowie zweimal ins All-Defensive First Team und war 2020 sogar Steals-Champion. Danach bestimmten Verletzungen und ein sportlicher Absturz seine Karriere. Nach einem kompletten Jahr ohne NBA-Spiel wagt Simmons nun in Sacramento den Neustart.
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Pick 7: Dejounte Murray (damals: 29)
Auch die Spurs landeten ganz hinten in Runde eins einen Volltreffer. Dejounte Murray wurde zum All-Star, schaffte es ins All-Defensive Team und führte die NBA 2021/22 bei den Steals an. Verletzungen warfen den Guard zuletzt zurück, sein komplettes Paket aus Playmaking, Rebounding und Defense reicht im Re-Draft dennoch locker für die Lottery.
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Pick 6: Ivica Zubac (damals: 32)
Der vielleicht unspektakulärste große Gewinner dieses Re-Drafts. Zubac wurde 2016 erst an Position 32 gepickt, entwickelte sich aber zu einem der konstantesten klassischen Center der NBA und bringt es mittlerweile auf über 600 Spiele. Bei den Clippers legte er 2025/26 vor seinem Wechsel nach Indiana 16,8 Punkte und 12,8 Rebounds auf.
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Pick 5: Brandon Ingram (damals: 2)
Ingram verliert gegenüber dem echten Draft zwar drei Positionen, bleibt aber klar in den Top 5. Der lange Forward wurde 2020 zum Most Improved Player und inzwischen zweimal zum All-Star gewählt, über seine Karriere kommt er auf knapp 20 Punkte pro Partie. In der Saison 2025/26 waren es für Toronto 21,5 Punkte, 5,6 Rebounds und 3,7 Assists.
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Pick 4: Domantas Sabonis (damals: 11)
Auch Sabonis wäre rückblickend deutlich früher vom Board gegangen. Der Big Man entwickelte sich zum mehrfachen All-Star und All-NBA-Spieler und gehört seit Jahren zu den besten Reboundern und Passgebern auf seiner Position.
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Pick 3: Jamal Murray (damals: 7)
Ohne Jamal Murray hätte es den ersten Titel der Nuggets 2023 wohl nicht gegeben. Gerade in den Playoffs entwickelte sich der Kanadier über Jahre zum perfekten Partner von Nikola Jokic und inzwischen auch zum All-Star. 2025/26 stellte Murray mit 25,4 Punkten und 7,1 Assists bei starken 43,5 Prozent von Downtown sogar neue persönliche Bestwerte auf.
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Pick 2: Pascal Siakam (damals: 27)
Von Position 27 bis fast ganz nach oben: Siakam ist einer der größten Steals des Drafts. Der Kameruner wurde mit Toronto NBA-Champion, mehrfach zum All-Star und All-NBA-Spieler und hat sich über Jahre als verlässliche erste oder zweite Option etabliert. Mit 24,0 Punkten und 6,6 Rebounds spielte Siakam auch 2025/26 individuell eine starke Saison.
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Pick 1: Jaylen Brown (damals: 3)
An Brown führt im Re-Draft kein Weg vorbei. Der Ex-Celtics-Star entwickelte sich vom dritten Pick zum NBA-Champion und Finals-MVP und gehört längst zu den besten Two-Way-Spielern der Liga. Auch 2025/26 legte Brown mit 28,7 Punkten, 6,9 Rebounds und 5,1 Assists eine herausragende Saison hin.
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