NBA
vor 6 Stunden
NBA Free Agency 2026
Player-Option: Diese Stars können aus ihren Verträgen aussteigen

Player-Option: Diese Stars können aus ihren Verträgen aussteigen
Bis zum 29. Juni müssen einige NBA-Stars ihre Entscheidung treffen. Ziehen sie ihre Player Option oder testen sie den Free-Agent-Markt? Wir zeigen die prominentesten Spieler mit einer entsprechenden Klausel im Vertrag.
Getty Images
Sandro Mamukelashvili (Toronto Raptors)
Mamukelashvili spielte die beste Saison seiner NBA-Karriere und entwickelte sich zu einem vielseitigen Stretch-Big. Gerade deshalb gilt es als wahrscheinlich, dass der Georgier seine niedrige Player Option (2,8 Mio.) ablehnt und sich auf dem freien Markt nach einem deutlich lukrativeren Vertrag umsieht.
Getty Images
De'Anthony Melton (Golden State Warriors)
Melton steht vor einer schwierigen Entscheidung. Nach einer weitgehend verletzungsfreien Saison besitzt der Guard eine Player Option über rund 3,5 Millionen Dollar. Sportlich dürfte er auf dem Markt mehr verdienen können, weshalb ein Opt-out durchaus realistisch erscheint. Seine Verletzungshistorie bleibt ein Risikofaktor.
Getty Images
Taurean Prince (Milwaukee Bucks)
Prince besitzt eine günstige Player Option über knapp 3,8 Millionen Dollar. Nach einer verletzungsgeprägten Saison gilt der Flügelspieler weiterhin als verlässlicher Distanzschütze und erfahrener Rollenspieler. Ob er den Vertrag zieht oder auf einen Mehrjahresvertrag setzt, dürfte von seinem Markt in der Free Agency abhängen.
Darren Yamashita-Imagn Images
Marcus Smart (Los Angeles Lakers)
Seine Player Option beläuft sich auf rund 5,4 Millionen Dollar. Der frühere Defensive Player of the Year könnte den Vertrag ziehen oder versuchen, sich mit den Lakers auf einen längerfristigen Deal zu einigen. Trotz nachlassender Offensivproduktion bleibt Smart wegen seiner Verteidigung und Führungsqualitäten ein gefragter Rollenspieler.
Troy Taormina-Imagn Images
Bradley Beal (Los Angeles Clippers)
Nach einer Saison, die bereits nach wenigen Spielen aufgrund einer Hüftverletzung endete, dürfte Bradley Beal seine Player Option über rund 5,6 Millionen Dollar ziehen. Der ehemalige All-Star muss zunächst beweisen, dass er wieder dauerhaft fit werden kann, bevor ein größerer Vertrag realistisch erscheint.
Getty Images
Deandre Ayton (Los Angeles Lakers)
Nach einer insgesamt soliden Saison bei den Lakers dürfte der Center genau abwägen, ob er den bestehenden Vertrag annimmt (8,1 Mio.) oder auf einen lukrativeren Deal hofft. Teams auf der Suche nach einem Starting-Center werden seine Entscheidung genau verfolgen.
IMAGO/Icon Sportswire
Fred VanVleet (Houston Rockets)
VanVleet besitzt eine hoch dotierte Player Option (25 Mio.). Nach seiner verletzungsbedingt verpassten Saison ist offen, ob der Guard den Vertrag zieht oder mit Houston über einen neuen Deal verhandelt. Die Rockets schätzen seine Führungsqualitäten weiterhin sehr.
Kelly L Cox-Imagn Images
Draymond Green (Golden State Warriors)
Auch Draymond Green muss sich entscheiden. Der Defensivspezialist kann seine Player Option (27,7 Mio.) ziehen oder versuchen, noch einmal einen längerfristigen Vertrag auszuhandeln. Trotz seines Alters bleibt Green ein enorm wichtiger Führungsspieler und das emotionale Herz der Warriors.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS
Andrew Wiggins (Miami Heat)
Der frühere All-Star überzeugte erneut als vielseitiger Two-Way-Spieler und dürfte auch für andere Teams interessant sein. Seine Player Option liegt bei rund 30,2 Millionen Dollar. Damit muss Wiggins abwägen, ob er die hohe garantierte Summe mitnimmt oder langfristige Sicherheit auf dem Markt sucht.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS
James Harden (Cleveland Cavaliers)
Harden muss bis zum 29. Juni über seine Player Option in Höhe von rund 42 Millionen Dollar entscheiden. Nach einer starken Saison in Cleveland gilt sowohl ein Opt-in als auch eine Neuverhandlung eines längerfristigen Vertrags als möglich. Die Cavaliers wollen den Star-Guard langfristig halten.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS
Zach LaVine (Sacramento Kings)
Der frühere All-Star dürfte nach einer starken Saison mehrere Interessenten haben, sollte er den freien Markt testen. Angesichts seiner Player Option über knapp 49 Millionen Dollar spricht aber vieles dafür, dass LaVine die sichere Summe zumindest ernsthaft in Betracht zieht.
picture alliance / ASSOCIATED PRESS