NBA
18.03.2026
Giannis einsam an der Spitze
Nur zwei besser als Schröder: Die Top-Scorer des NBA Draft 2013

Vom "Greek Freak" bis Schröder: Die Top-Scorer des NBA Draft 2013
Der NBA Draft 2013 brachte nicht nur Giannis Antetokounmpo hervor, sondern auch einige langjährige Scorer und starke Rollenspieler - darunter auch Dennis Schröder. Wir zeigen die 15 punktbesten Spieler dieses Jahrgangs.
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Platz 15 - Cody Zeller: 4.376 Punkte
Der Big Man war über Jahre ein solider Rollenspieler und Starter, vor allem bei den Hornets. Offensiv nie spektakulär, aber konstant und effizient im Pick-and-Roll. Nachdem er 2024 noch für die Pelicans spielte, ist Zeller aktuell Free Agent.
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Platz 14 - Alex Len: 4.608 Punkte
Der Ukrainer entwickelte sich nie zu dem dominanten Center, den sich viele erhofft hatten. Trotzdem hielt er sich über Jahre als physischer Big Man in der Liga. Im Sommer kehrte er nach Europa zurück und schloss sich Real Madrid an.
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Platz 13 - Trey Burke: 4.792 Punkte
Als Dritter im Rookie-of-the-Year-Voting gestartet, konnte Burke die Erwartungen langfristig nicht ganz erfüllen. Dennoch blieb er als Scorer und Playmaker ein wertvoller Backup-Guard. 2025 lief er noch für die Guangdong Southern Tigers in China auf.
Brad Mills-USA TODAY Sports
Platz 12 - Ben McLemore: 5.015 Punkte
Der siebte Pick im Draft 2013 galt als athletischer Shooter mit großem Potenzial, das er in der NBA jedoch nur phasenweise abrufen konnte. Seine Karriere war von Inkonsistenz geprägt, brachte aber auch immer wieder starke Scoring-Nächte hervor.
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Platz 11 - Otto Porter Jr.: 5.419 Punkte
Porter war nie der Star, aber ein extrem effizienter 3-and-D-Flügelspieler der 2022 mit den Warriors NBA-Champion wurde. Als Rollenspieler und bekannter Glue Guy passte er perfekt in funktionierende Systeme. Seine beste Offensivsaison spielte der dritte Pick des Drafts 2017/18, als er im Schnitt 14,7 Punkte erzielte und dabei über 44 Prozent seiner Dreier traf.
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Platz 10 - Steven Adams: 6.930 Punkte
Adams ist einer der physischsten Center seiner Generation. Sein Scoring kam meist aus der Zone, kombiniert mit Elite-Rebounding, effektiven Screens und Toughness.
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Platz 9 - Mason Plumlee: 6.945 Punkte
Der ehemalige Duke Blue Devil ist ein defensiv- und reboundstarker Big, der sich als Rotationsspieler in der NBA etablieren konnte. Offensiv sorgt er mit seiner kreativen Passqualität immer wieder für das eine oder andere flashy Highlight-Play.
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Platz 8 - Kelly Olynyk: 8.260 Punkte
Olynyk entwickelte sich zu einem modernen Stretch-Big, der seine statistisch beste Phase nach dem Trade von Miami nach Houston hatte. Für die Rockets legte er nach dem Wechsel 19,0 Punkte, 8,4 Rebounds sowie starke Quoten von 55 Prozent aus dem Feld und 39 Prozent von der Dreierlinie auf. Aktuell steht er bei den Spurs unter Vertrag, nachdem er zuvor bereits für sieben weitere Teams aufgelaufen war.
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Platz 7 - Victor Oladipo: 8.503 Punkte
Oladipo (2. Pick) erreichte All-Star-Level und war zeitweise einer der besten Two-Way-Guards der Liga. Verletzungen verhinderten jedoch eine noch größere Karriere. Derzeit arbeitet er an seinem Comeback und stand in der G League zuletzt beim Wisconsin Herd, dem Farmteam der Milwaukee Bucks, unter Vertrag.
Jeremy Brevard-USA TODAY Sports
Platz 6 - Kentavious Caldwell-Pope: 10.600 Punkte
Ein verlässlicher 3-and-D-Spieler, der in mehreren Championship-Teams eine wichtige Rolle spielte. Seine Defense und sein Shooting machten ihn extrem wertvoll.
Jayne Kamin-Oncea-USA TODAY Sports
Platz 5 - Rudy Gobert: 11.169 Punkte
Gobert ist mit 2,16 Metern defensiv eine Ausnahmeerscheinung und wurde bereits viermal zum Defensive Player of the Year gewählt. Offensiv lebt er von seiner Effizienz in Ringnähe und ist vor allem als Lob Threat bekannt.
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Platz 4 - Tim Hardaway Jr.: 12.089 Punkte
Ein klassischer Scoring-Wing, der vor allem durch seinen Dreier gefährlich ist (41% in der aktuellen Saison). Über Jahre hinweg eine konstante Offensivoption.
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Platz 3 - Dennis Schröder: 12.402 Punkte
Der deutsche Europa -und Weltmeister entwickelte sich zu einem Top-Rollenspieler in der NBA, teils auch als Starter effektiv. Seine Geschwindigkeit, bissige Verteidigung und sein Scoring machen ihn bis heute zu einer wichtigen Option.
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Platz 2 - CJ McCollum: 16.583 Punkte
Spätestens im March-Madness-Spiel der zweiten Runde gegen Duke wurde klar, was für ein Scorer in ihm steckt: Mit 30 Punkten führte er Außenseiter Lehigh zum Überraschungssieg gegen die an Nummer zwei gesetzten Blue Devils. In der NBA formte er später mit Damian Lillard eines der dynamischsten Backcourts der Liga und knackte elf Jahre in Serie die Marke von 20 Punkten pro Saison.
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Platz 1 - Giannis Antetokounmpo: 21.531 Punkte
Vom Rohdiamanten zum zweifachen MVP und Champion - Giannis ist die klare Nummer eins dieses Drafts. Der Draftpick der Bucks (15.) entwickelte sich zu einem der dominantesten Spieler der modernen NBA.
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